Allgemeine Berichte | 25.03.2014

Landesdrogenbeauftrage besucht Jobcenter Mayen-Koblenz

Arbeit des Suchtarbeitskreises

Geschäftsführer Rolf Koch: „Ständiger Austausch unabdingbar“

Landesdrogenbeauftragte Sabine May (mitte) traf sich mit Rolf Koch, Geschäftsführer des Jobcenters Mayen-Koblenz (rechts) und Projektleiter Christoph Kretschmer (lins) zum Austausch. privat

Mayen. Sabine May, Drogenbeauftragte im rheinland-pfälzischen Gesundheitsministerium, informierte sich im Jobcenter Mayen-Koblenz über die Arbeit des Suchtarbeitskreises. Dort sind viele Institutionen aus der Suchthilfe, Selbsthilfe sowie Behörden Mitglied. Der Suchtarbeitskreis besteht seit 2006. Ziel ist es, die einzelnen Hilfeangebote im Sinne der betroffenen Menschen zu koordinieren und bestehende Projekte weiter zu entwickeln.

Die Drogenbeauftragte überzeugte sich vom gut funktionierenden Hilfesystem für Suchtkranke im Landkreis Mayen-Koblenz. Insbesondere der Prävention misst May eine entscheidende Rolle bei: „Der Einstieg in die Sucht muss möglichst verhindern werden. Es ist deshalb auch auf einen verantwortungsvollen Umgang mit legalen Suchtmitteln hinzuwirken. Hier zieht das Land mit den Partnern vor Ort an einem Strang.“ Auch Rolf Koch, Geschäftsführer des Jobcenters, sieht den ständigen Austausch zwischen allen Akteuren als unabdingbar an: „Die professionelle Hilfestellung über alle Hilfesysteme hinweg bringt die besten Erfolge.“

Mehr über den Arbeitskreis Sucht: www.myknetz.de/15.html, weitere Infos unter www.jobcenter-myk.de

Landesdrogenbeauftragte Sabine May (mitte) traf sich mit Rolf Koch, Geschäftsführer des Jobcenters Mayen-Koblenz (rechts) und Projektleiter Christoph Kretschmer (lins) zum Austausch. Foto: privat

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