Allgemeine Berichte | 27.08.2013

Blutspende am 2. September in der Karl-Fries-Realschule plus

Blut spenden und Leben retten

Der Ortsverein Bendorf des Deutschen Roten Kreuzes ruft zur nächsten Blutspende in Bendorf auf. Am Montag, 2. September, kann von 16.30 bis 20 Uhr in der Karl-Fries-Realschule plus der wichtige „Lebenssaft“ gespendet werden.PS

Bendorf. Der Ortsverein Bendorf des Deutschen Roten Kreuzes ruft zur nächsten Blutspende in Bendorf auf. Am Montag, 2. September, kann von 16.30 bis 20 Uhr in der Karl-Fries-Realschule plus der wichtige „Lebenssaft“ gespendet werden. Im zweiten Stock der Schule haben die Aktiven des Roten Kreuz dann die entsprechenden Stationen von der ärztlichen Untersuchung zur Blutspendestation aufgebaut. Im Anschluss warten Kaffee und belegte Brötchen auf die Spender, gemeinsame Gespräche sind möglich. Der DRK-Blutspendedienst ist dabei auf viele freiwillige Spender aus Bendorf und Umgebung angewiesen. Denn verlorenes Blut bei Patienten kann nur durch Spenderblut von gesunden Blutspendern ersetzt werden. „Es gibt keine künstlich hergestellten Medikamente, die Blutzellen und Blutflüssigkeit ersetzen können“, betonen die Aktiven. Das Blut wird genauestens im Labor untersucht und Erstspender erfahren auf diese Weise auch noch ihre Blutgruppe mit dem Rhesusfaktor, die in den persönlichen Unfallhilfe- und Blutspenderpass eingetragen werden. „Spenden kann übrigens jeder, der gesund und zwischen 18 und 68 Jahre alt ist und mehr als 50 Kilogramm wiegt. Neuspender sollten jedoch nicht älter als 59 Jahre alt sein.“ Das motivierte Team vor Ort in der Karl-Fries-Realschule plus berät und betreut auch alle Erstspender umfassend. „Den kleinen Piks merkt man kaum, er kann aber so viel bewegen“, wissen diejenigen, die regelmäßig zur Blutspende kommen. Jede Blutspende ist wie ein kleiner Gesundheits-Check. -PS-

Der Ortsverein Bendorf des Deutschen Roten Kreuzes ruft zur nächsten Blutspende in Bendorf auf. Am Montag, 2. September, kann von 16.30 bis 20 Uhr in der Karl-Fries-Realschule plus der wichtige „Lebenssaft“ gespendet werden.Foto: PS

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