Lokalsport | 26.05.2015

DJK Bendorf, Abteilung Basketball

Die Fortschritte sind unübersehbar

In der Liga belegte der DJK-Nachwuchs nach Abschluss aller Spiele einen hervorragenden dritten Platz.

Bendorf. Die gemischte Basketballmannschaft U10/U11 der DJK Bendorf hat ihre erste Saison beendet. Die Verantwortlichen können schon ganz schön stolz auf die junge Mannschaft sein. In der Liga belegte sie nach Abschluss aller Spiele einen hervorragenden dritten Platz mit zwei Siegen, einem Unentschieden und drei Niederlagen. Dadurch traf sie im abschließenden Platzierungsturnier, das in der Sporthalle des Gymnasiums in Bendorf stattfand, auf die Mannschaften aus Rübenach und Treis-Karden. Auch wenn die DJK gegen beide Teams keine Chance hatte, war es doch toll anzusehen, mit welcher Freude, Spaß, Energie, aber auch Ehrgeiz die Kinder im Alter von sechs bis elf Jahren bei beiden Spielen zu Werke gingen.

Sie spielen jetzt seit knapp einem Jahr zusammen Basketball. Die Fortschritte, die die Jungen und Mädchen seitdem gemacht haben, sind nicht zu übersehen.

Wo am Anfang der Korb ein fast nicht zu erreichendes Ziel war und der Basketball mehr Feind als Freund, dribbeln sie mit diesem jetzt fast schon ohne Probleme. Auch der Einleger, wenn auch nicht jeder, stellt kein Problem mehr dar. Jetzt heißt es, die spielfreie Zeit zu nutzen und weiter an sich zu arbeiten, um in der nächsten Saison vielleicht ein noch besseres Ergebnis zu erzielen. Den Turniersieg holte sich die Mannschaft aus Treis-Karden mit zwei deutlichen Siegen.

Die Eltern der Kinder ermöglichten es, dass durch den Verkauf der vielen Essens- und Getränkespenden zehn neue Basketbälle beschafft werden konnten. Wer nun Interesse bekommen hat, bei einer tempo- und abwechslungsreichen Sportart mitzumachen, ist zu einem Probetraining eingeladen. Ansprechpartner, Trainingszeiten und weitere Infos sind unter www.djk-bendorf.de einzusehen.

In der Liga belegte der DJK-Nachwuchs nach Abschluss aller Spiele einen hervorragenden dritten Platz.
Die gemischte Basketballmannschaft U10/U11 der DJK Bendorf.privat

Die gemischte Basketballmannschaft U10/U11 der DJK Bendorf.Fotos: privat

Die Fortschritte, die die Jungen und Mädchen gemacht haben, sind nicht zu übersehen.

Die Fortschritte, die die Jungen und Mädchen gemacht haben, sind nicht zu übersehen.

Jetzt heißt es, die spielfreie Zeit zu nutzen.

Jetzt heißt es, die spielfreie Zeit zu nutzen.

In der Liga belegte der DJK-Nachwuchs nach Abschluss aller Spiele einen hervorragenden dritten Platz.

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Bildergalerien
Dauerauftrag
Dauerauftrag
Mülltonnen -Reinigung, bis auf Widerruf
Anzeige LebensKunstMarkt Remagen 2026
Angebotsanzeige (Juni)
Lebenskunstmarkt Remagen
Anzeigenauftrag #PR106350-2026-0354#
Weinblütenfest Mayschoß
Empfohlene Artikel
Weitere Artikel
Daniel Ferber ist zwischenzeitlich überregional bekannt. Mit seiner Hymne „Kowelenz“ landete er bereits vor Jahren einen Überraschungs-Erfolg. Mit der Neuauflage von „Dau bes Kowelenz“ gibt er erneut eine Liebeserklärung an seine Heimatstadt ab.
855

Mundart-Sänger Daniel Ferber mit neuem Projekt

Die Neuauflage von „Dau bes Kowelenz“

Koblenz. Das Jahr 2006 ist vielen Koblenzern in guter Erinnerung: nicht nur durch das deutsche „Sommermärchen“, sondern auch durch ein ganz besonderes Projekt.

Von Horst Hohn aus Mülheim-Kärlich

Weiterlesen

Der CDU-Landtagsabgeordnete Philip Rünz vor Ort am Peter-Altmeier-Ufer: Die neuen Fahrbahnschwellen mit beidseitigen Durchlässen für den Radverkehr ersetzen die zuvor kritisierten Einengungen.
138

Koblenz. Die Anpassungen der Verkehrsführung am Peter-Altmeier-Ufer sind fürs Erste abgeschlossen. Die Stadt Koblenz hat damit Maßnahmen umgesetzt, die den Kernforderungen der Petition von Philip Rünz weitestgehend entsprechen. Für den CDU-Landtagsabgeordneten und Stadtrat ist das auch ein Erfolg der Bürgerinnen und Bürger, die die Petition mit rund 1.400 Unterschriften unterstützt haben. „Diese Verbesserungen zeigen, dass Bürgerbeteiligung wirkt.

Von Büro Philip Rünz MdL aus Koblenz

Weiterlesen