Mundart-Sänger Daniel Ferber mit neuem Projekt:
Die Neuauflage von „Dau bes Kowelenz“
aus Mülheim-Kärlich
Koblenz. Das Jahr 2006 ist vielen Koblenzern in guter Erinnerung: nicht nur durch das deutsche „Sommermärchen“, sondern auch durch ein ganz besonderes Projekt. Unter dem Motto „Dau bes Kowelenz“ produzierten Dirk Zimmer und das Café Hahn ein Kultvideo. Der bekannte Koblenzer Mundart-Sänger hat sich dieses Video vor einigen Wochen durch Zufall noch einmal angeschaut. Spontan entstand bei ihm die Idee, das Projekt in moderner Form neu aufzulegen und weiterzudenken.
Passend dazu gibt es auch für Daniel Ferber selbst einen persönlichen Bezug: Im kommenden Dezember jährt sich sein Einstieg in die Koblenzer Mundartmusik zum zehnten Mal. Zwar steht er bereits seit seinem siebten Lebensjahr auf Bühnen und macht Musik, doch genau vor zehn Jahren begann er damit, bewusst in Koblenzer Mundart zu arbeiten und damit auch erste größere Erfolge zu feiern. Damit fallen das Jubiläum des Projekts und sein eigenes musikalisches Jubiläum zeitlich eng zusammen.
Dem „Kowelenzer Jung“ ging es nicht nur um eine reine Neuauflage, sondern auch um eine neue Interpretation von Heimat, Humor und dem Zusammenhalt in Koblenz. „Gerade in der heutigen Zeit ist es mir wichtig, mit einem Augenzwinkern über unsere Stadt zu sprechen. Ich möchte mit meinen Unterstützern zeigen, was Koblenz im Kern ausmacht – und das sind vor allem die Menschen“, so Daniel Ferber.
<span class=“\“ImTitle\““>Ziel und Beteiligte des Community-Projekts<span class=“\“ImTitle\““> Ziel des Projekts war es, Koblenzerinnen und Koblenzer aus vielen verschiedenen Bereichen zusammenzubringen und die Vielfalt der Stadt sichtbar zu machen – von Kultur und Sport über Karneval bis hin zu Gastronomie, Unternehmertum und öffentlichen Einrichtungen.
Mit dabei sind unter anderem Marc Holzheimer, Nicolette Fountaris, Christian Ferber, Manfred Gniffke, Dörthe Dutt, Andreas Münch, Christian Krey, Dietmar Stefan, Monika Retzmann und Rainer Zufall. Besonders dankbar ist Daniel Ferber auch der städtischen Feuerwehr und der Polizei Koblenz. Dazu kommen weitere Koblenzer Persönlichkeiten und Mitwirkende aus der Region.
„Mir war es wichtig, dass wirklich viele Bereiche der Stadt dabei sind: Sport, Kultur, Karneval, Wirtschaft und auch die öffentlichen Institutionen. Koblenz lebt genau von dieser Mischung“, so der Mundart-Sänger. Das Video ist ein modernes Social-Media-Projekt und seit einigen Tagen auf allen bekannten Plattformen abrufbar.
„Am Ende geht es mir vor allem darum, dass man noch einmal merkt, dass Koblenz nicht nur aus Straßen und Häusern besteht. Es sind die Menschen, die diese Stadt besonders machen. Und genau diese Vielfalt, dieser Humor und dieses Miteinander machen Koblenz für mich aus. Ich finde es einfach schön, dass wir hier oft auch über uns selbst lachen können. Genau das wollte ich mit dem Projekt zeigen“, so Daniel Ferber. Es handelt sich sozusagen um eine kleine Liebeserklärung an die Rhein-Mosel-Stadt.</span></span>
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