Gymnasium Bendorf nahm am Münz-Firmenlauf in Koblenz teil
Großer sportlicher Ehrgeiz
Bereitschaft am Mitwirken war, neben den erzielten Ergebnissen, beeindruckend
Bendorf/Koblenz. Rund 16.000 Teilnehmer nahmen am diesjährigen Münz-Firmenlauf in Koblenz teil. Unter Ihnen waren auch Schüler, Eltern und Lehrer des Wilhelm-Remy-Gymnasiums (WRG) aus Bendorf. Über 160 gemeldete Schulmitglieder folgten der Initiative des Organisationsteams, bestehend aus Jonas Hof (Schülervertretung), Ute Stuhlträger-Fatehpour und Thomas Hof (Schulelternbeirat) sowie den Lehrkräften Jonas Vorlauf und Michael Lazarou, um sich außerschulisch zum entspannten Sporttreiben zu treffen oder sich mit anderen Sportbegeisterten läuferisch zu messen.
Großer sportlicher Ehrgeiz
Traditionell bietet die Sportveranstaltung einen 5km-Lauf an. Der Großteil des WRG-Teams beteiligte sich jedoch an der 3km langen Laufrunde, die im Rahmen des erstmalig stattfindenden Schülerlaufs speziell für Schulen angeboten wurde. Ein kurzer Blick in die Ergebnislisten unmittelbar nach dem Lauf offenbarte den Ehrgeiz, mit dem die Bendorfer Schüler an den sportlichen Wettbewerb herangingen. In nahezu allen Altersklassen kamen sie auf das Siegertreppchen: Bei den U14-Mädchen waren Gina-Maria Velten (2. Platz) und Emily Reuschenbach (3. Platz) sehr erfolgreich. In der Altersklasse U22 errang Janina Gratzki sogar den ersten Platz. Die Jungen waren ebenfalls Spitze: In der Altersklasse U12 machten die Bendorfer mit Maikel Schaufler (1. Platz), Marius Stein (2. Platz) und Maximilian Mies (3. Platz) den WRG-Dreifach-Erfolg perfekt. Ähnlich gestaltete sich das Ergebnis in der Altersklasse U14. Hier gewann Maximilian Fischer den ersten Platz, dicht gefolgt von seinem Mitschüler Luc Stein (3. Platz). In den Altersklassen U18 und U20 sicherten sich Thorben Imig und Julian Allgeyer jeweils den dritten Platz. Mit hervorragenden Leistungen präsentierten sich auch die KB-Schüler Leonie Kiedrowski und Jannis Honnef, die trotz ihres Handicaps an den Wettbewerben teilnahmen und sich damit den Respekt des WRG-Teams, des Teilnehmerfeldes und der Zuschauer verdienten.
Sportlicher Erfolg stand nicht im Mittelpunkt
Die Schulleiterin Lisa Schneider und der Teamcaptain Michael Lazarou zeigten sich über die sportlichen Leistungen sehr erfreut. Jedoch lag für die beiden der eigentliche Erfolg in der großen Teilnahmebereitschaft der Schulgemeinde (Größtes Schulteam im Teilnehmerfeld) und dem organisatorischen Zusammenwirken zwischen Schülern, Eltern und Lehrkräften, um das Projekt zu realisieren. „Als es darum ging, Sponsoren, Helfer und Betreuer für das Vorhaben zu gewinnen, hatten wir stets kreative und hilfsbereite Ideengeber“, sagte Herr Lazarou und dankte allen Teilnehmern und Mitwirkenden für deren Engagement.
Auch die Lehrerschaft war mit einer großen Gruppe vertreten.