Iftar-Essen in Andernacher Mimar Sinan Moschee
Interreligiöser Dialog zum Ramadan
Gemeinsames Fastenbrechen findet am 30. Juni statt
Kreis Mayen-Koblenz. Alljährlich feiern die Muslime auf der ganzen Welt den Fastenmonat Ramadan. Das als Fastenbrechen bekannte Iftar-Essen bildet den abendlichen Abschluss eines Fastentages und beginnt zur Zeit des Abendgebetes. Traditionell treffen sich dann die muslimischen Familien und Freunde, um gemeinsam ihre Mahlzeit einzunehmen und sich auszutauschen. Diesen Anlass möchte die Moschee-Gemeinschaft in Andernach, der Beirat für Migration und Integration des Landkreises Mayen-Koblenz und die AWO Rheinland, nutzen, die zugewanderten Flüchtlingsfamilien willkommen zu heißen, Solidarität zu zeigen und mit ihnen sowie allen Interessierten am 30. Juni um 19.30 Uhr in der Andernacher Mimar Sinan Moschee den Tisch zu teilen.
„Der Ramadan bietet als besondere Zeit der Besinnung, der Solidarität und der Begegnung eine wunderbare Gelegenheit zum Austausch und gegenseitigem Kennenlernen“, sagt Landrat Dr. Alexander Saftig. Der Kreischef wird ebenso ein Grußwort sprechen wie Zeynep Begen, Vorsitzende des Beirates für Migration und Integration im Landkreis, und der türkische Generalkonsul Arif Eser Torun. Sema Erkoç wird den Teilnehmern die Bedeutung des Fastenbrechens im Islam vorstellen.
Die Teilnahme an der Veranstaltung am Dienstag, 30. Juni, um 19.30 Uhr in der Mimar Sinan Moschee, Breite Straße 4, 56626 Andernach ist kostenlos. Anmeldungen per E-Mail an angelika.friesenhan@kvmyk.de.
Pressemitteilung der
Kreisverwaltung MYK
