Politik | 15.07.2013

„Alternative für Deutschland“ tritt zur Bundestagswahl an

Junge Partei ist zugelassen

Infostände jeden Samstag in Neuwied und Koblenz

Rheinland-Pfalz. Nun ist es offiziell: Die Partei Alternative für Deutschland konnte weit mehr als die 2.000 erforderlichen Unterstützerunterschriften in jedem Bundesland sammeln und kann daher bundesweit und damit auch in Rheinland-Pfalz zur Bundestagswahl 2013 antreten. Die Alternative für Deutschland wurde im April 2013 von Wirtschaftsprofessor Bernd Lucke und seinen Mitstreitern gegründet. Die junge Partei setzt sich für solide Finanzen und ein stabiles Währungssystem ein, was ein sofortiges Ende der aktuellen Euro-Rettungspolitik sowie der Niedrigzinspolitik der EZB bedeutet. Die Souveränitätsrechte der Völker und Nationalstaaten sollen gestärkt und die Brüsseler EU-Bürokratie abgebaut werden. Die Alternative für Deutschland möchte Volksabstimmungen zu wichtigen Fragen nach dem Schweizer Vorbild einführen. Die Partei fordert ein einfacheres und gerechteres Steuersystem. Einwanderung soll nach den Kriterien der Qualifikation und Integrationswilligkeit gesteuert werden. Die Alternative für Deutschland ist für starke Familien und sichere Altersvorsorge. Im Bildungswesen sollen bundesweit einheitliche Standards eingeführt werden, die sich an den erfolgreichsten Schulsystemen orientieren. Die Alternative für Deutschland stellt sich und ihre Anliegen jeden Samstag bis zur Bundestagswahl ab 10 Uhr bis mindestens 14 Uhr am Luisenplatz in Neuwied und am Löhrrondell in Koblenz mit Informationsständen vor. Pressemitteilung

Alternative für Deutschland

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