CDA-Mayen-Koblenz zum Umgang mit ausländischen Mitbürgern und Flüchtlingen
Mehr Solidarität ist gefordert
Toleranz und Zusammenhalt muss die Antwort auf die Ereignisse in Paris sein
Mayen. Der CDA-Kreisvorstand Mayen Koblenz plante in Mayen seine diesjährige Kreistagung am 12. März. Dort wird ein neuer Kreisvorstand gewählt und die CDA-Bezirks- sowie die Landestagung vorbereitet. Hans Peter Siewert, CDA-Kreisvorsitzender: „Angesichts der schrecklichen Vorfälle in Paris und den neuen Bewegungen in Deutschland ist nicht weniger, sondern mehr Toleranz und Solidarität mit ausländischen Mitbürgern und Flüchtlingen notwendig. Unser christliches Selbstverständnis erfordert eine klare Haltung zu Religionsfreiheit und Demokratie. Hetze und Panikmache sollten in unserer Gesellschaft keinen Platz haben. Die CDA-Mayen-Koblenz fordert daher mehr Dialogbereitschaft der Bevölkerung. Allgemeine Ängste und Unzufriedenheit über Politik dürfen nicht auf die Schwächsten projiziert werden, sondern diesen muss vielmehr unsere uneingeschränkte Solidarität zukommen.“ Hans Peter Siewert weiter: „Insbesondere die Landesregierung ist aufgefordert, klare Verhältnisse in ihrer Ausländer- und Flüchtlingspolitik zu schaffen, um für mehr Transparenz zu sorgen. Die gleichzeitige Zuständigkeit der Ministerin Alt für Ausländerrecht, Integration und Flüchtlingspolitik (und vieles mehr) bringt in Rheinland-Pfalz anstatt Klarheit nur Verwirrung und wird den Betroffenen sowie den Landkreisen und Gemeinden nicht gerecht.“ Daher fordert die CDA-Mayen-Koblenz mehr Engagement und Solidarität der Landesregierung mit ausländischen Mitbürgern und Flüchtlingen. Pressemitteilung
CDA-Mayen-Koblenz
