Neue Schutzanzüge für die Freiwillige Feuerwehr
Neuester Stand der Technik
Notwendigkeit wurde nun für alle Stadtteile erfüllt
Bendorf. Sie sehen sogar „fesch“ aus, die Menschen, die für uns durchs Feuer gehen: aber es war eine wirkliche Notwendigkeit. Die Feuerwehrleute der vier Stadtteile erhielten zeitgemäße, sicherere Schutzanzüge. Vierzig Atemschutzgeräteträger der Gesamtfeuerwehr wurden nun mit der neuen Montur des Modells „Hero“ ausgestattet, ein hoher Betrag wurde dafür im Haushalt eingestellt. „Wir danken Rat und Verwaltung für die notwendige Bewilligung“, betonen die Feuerwehrleute, deren bisherigen Jacken und Hosen wahrlich „in die Jahre gekommen“ waren und die man fast fünfzehn Jahre „auf dem Buckel“ hatte. „Die Notwendigkeit der Gefährdungsbeurteilung war der Hauptgrund“. Auch wurden neue Normen für die Schutzkleidung erlassen, die gesetzliche Unfallversicherung gibt vor, dass die Schutzausrüstung zu überdenken und anzupassen ist. „Wir konnten nun die erste Runde des neuen Bekleidungskonzeptes realisieren“. Erfahrene Geräteträger wurden im Vorfeld bei der Planung eingebunden und testeten verschiedene Modelle. „Die neue Kleidung ist zudem praktischer, wir haben mehr Bewegungsfreiheit“. So ist beispielsweise in der neuen Jacke ein Gurtsystem eingearbeitet, mit dem man sich auf Leitern mittels Bandschlingen und Karabinern sichern kann, ebenso bei Arbeiten in absturzgefährdeten Bereichen. Zum neuen Kleidungskonzept gehören auch einheitliche Helme, Stiefel und Handschuhe für alle Stadtteile.PS