Lokalsport | 20.08.2013

Turnerschaft Bendorf

Pflichtspiele starten in Kürze

Handballer kehren gestärkt aus Luxemburg zurück

Die Erste zeigte in Luxemburg schon mal ihr Können.privat

Bendorf. Die letzte Phase der Vorbereitung auf die Saison 2013/2014 neigt sich langsam ihrem Ende zu. Das Rheinlandligateam der Turnerschaft kehrte aus dem viertägigen Trainingslager in Luxemburg zurück und hofft zum bevorstehenden Saisonbeginn auf die Unterstützung der Fans an den nächsten Wochenenden. Die Fans erwarten ihr Team bereits sehnlichst wieder in der heimischen WRG-Arena. Ab dem kommenden Samstag gibt es Schlag auf Schlag Abhilfe hierfür. Denn dann präsentiert sich das Team von Trainer Mario Kos dreimal in Folge in der eigenen Halle. Nach dem DHB-Pokalknaller gegen Bittenfeld am 24. August steht am 31. August das Derby gegen den TV Moselweiss im Rheinlandpokal auf dem Programm, also ein unbedingtes Muss für alle Handballbegeisterten im Rheinland. Ebenfalls wird sich wohl niemand den Saisonstart des Bendorfer Teams am 7. September gegen den Vorjahreszweiten aus Schweich entgehen lassen. Die Stimmung im Team ist nach den gemeinsamen Tagen in Luxemburg sehr gut. Gemeinsame Trainingseinheiten und Spiele waren aber nicht alleine verantwortlich hierfür. Vielmehr war es die Gelegenheit, die Mannschaftskameraden und Trainer auch einmal abseits der Halle näher kennenzulernen und alltägliche Probleme gemeinsam zu lösen. Als Zeichen dafür, dass die Turnerschaft den größten Wert auf die Integration der eigenen Jugendspieler in die Herrenmannschaften legt, erhielten auch sechs Spieler aus den A- und B-Jugendteams die Gelegenheit, frische Handballluft bei der ersten Mannschaft zu schnuppern, und dies mit Erfolg. Alle mitgereisten Spieler kamen in den Vergleichen mit den beiden Teams aus der luxemburgischen „Ligue 1“ zum Einsatz und zeigten, dass zukünftig mit Ihnen gerechnet werden kann. Auch diese Maßnahme war mal wieder nur durch die Unterstützung des Fördervereins Handballforum 09 Bendorf möglich, der die hierfür notwendigen Mittel überwiegend aus der heimischen Wirtschaft erhält. Nun hofft das Trainerteam nur noch, dass das Team verletzungsfrei in die bevorstehenden Pflichtspiele starten kann. Denn komplett wird das Team einiges bieten können.

Die Erste zeigte in Luxemburg schon mal ihr Können.Foto: privat

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