Lokalsport | 16.02.2015

Hallenkreismeisterschaft Westerwald/Wied

Ungeschlagen durch die Vorrunde

D-Jugend der JSG Stromberg/Nauort stürmte in die Endrunde

Die D-Jugend der JSG Stromberg/Nauort (hinten, v.li.): Julian Maarten, Luis Janik, Sebi und Marvin, (vorne, v.li.): Etienne, Jan Luca mit Maskottchen Maja und Filip. TH

Stromberg. Eine erfolgreiche Hallenrunde spielte die D-Jugend der JSG Nauort/Stromberg. Vor allem in den Vorrundenturnieren konnten die Nachwuchskicker überzeugen. Mit drei Turniersiegen in Folge schafften es die Bergischen souverän bis in die Finalrunde. Hier scheiterten sie am späteren Hallenkreismeister SpVgg Wirges.

Solide Leistung

Bereits beim Auftaktturnier in Güllesheim boten die Jungs der JSG eine solide Leistung. Nur der Nachwuchs des VfL Oberlahr/Flammersfeld (0:0) konnte hier einigermaßen Schritt halten und schaffte in der Auftaktpartie ein 0:0. Dem Unentschieden folgten dann sichere Erfolge gegen die JSG Sankt Katharienen (4:1), SG Herschbach/Schenkelberg (8:1) und die DJK Fernthal (2:0). Auch im zweiten Vorrundenturnier blieb die JSG Stromberg ungeschlagen. Nach Reims gegen die JSG Leuterod (1:1) und dem VfB Linz (2:2) gab es gegen den VfL Oberbieber (1:0) und die JSG Girod (4:0) zwei Siege und damit auch den zweiten Turniersieg im laufenden Wettbewerb. Und auch in Niederbieber, wo das dritte Vorrundenturnier ausgetragen wurde, waren die Stromberger Nachwuchskicker nicht zu bremsen und holten sich hier den dritten Turniersieg in Folge.

Klare Siege

Klare Siege gegen den VfL Niederbieber (5:1), die JSG Eschelbach (4:0),  den SV Feldkirchen (5:0) konnten eingefahren werden. Dazu kam noch ein 2:2 gegen den SSV Heimbach-Weis. Somit erreichen die Jungs aus Nauort, Haiderbach, Stromberg, Caan und Sessenbach zum ersten Mal die Endrunde der besten acht Teams aus dem Fußballkreis Westerwald Wied! Immerhin nahmen 63 Teams an dieser Meisterschaft teil.

Die D-Jugend der JSG Stromberg/Nauort (hinten, v.li.): Julian Maarten, Luis Janik, Sebi und Marvin, (vorne, v.li.): Etienne, Jan Luca mit Maskottchen Maja und Filip. Foto: TH

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