Lokalsport | 23.06.2015

Turnerschaft Bendorf 1861/1890 e.V.

Vorstand entlastet

Bendorf. Nach der Begrüßung und der Ehrung der verstorbenen TSB-Mitglieder in Form einer Schweigeminute, sowie der Verlesung des Protokolls der Generalversammlung, berichtete der 1. Vorsitzende von den wichtigsten Aktivitäten des Vorstandes. Dazu zählten unter anderem die Teilnahmen an diversen Veranstaltungen, die Auszeichnung durch die Sportstiftung Mayen-Koblenz für die gute Jugendarbeit speziell im Handballbereich, die Aufstellung des LCD-Bildschirms in der Geschäftsstelle, die Reduzierung von überflüssigen Kosten, die Planungsarbeiten für anstehende Projekte, aber auch die Abwicklung des anfallenden Schriftverkehrs.

Des Weiteren musste Bernd Jacobs mit größtem Bedauern feststellen, dass die Mitgliederzahl vorläufig auf unter 800 gesunken ist. Damit das nicht so bleibt, hat der Vorstand das Projekt „Tag der Turnerschaft“ ins Leben gerufen. Über einen ganzen Tag verteilt wird sich die vielschichtige Turnerschaft ihren Mitgliedern und denen, die es werden wollen präsentieren. Dabei soll sich jede Abteilung und jede Sportart ausgiebig vorstellen, denn das Angebot, dass die TS Bendorf vorweisen kann, ist beachtlich breit und umfangreich. Als vorläufige Eckdaten für diese Veranstaltung wurde Sonntag, 27. September in der Sporthalle des Wilhelm-Remy Gymnasiums festgelegt. Anschließend berichtete Wolfgang Wagner über die finanzielle Situation, die grundsätzlich einen positiven Trend darlegt. Zwar schloss die Turnerschaft Bendorf das Geschäftsjahr 2014 mit einem leichten Minus, doch die Prognose für 2015 klang vielversprechend. Dem folgten die Abteilungsleiter Ballett, Turnen, Leichtathletik und Handball mit ihren Jahresberichten, bevor der Kassenprüfbericht vorgetragen wurde. Aufgrund der Feststellung der Ordnungsmäßigkeit der Kassenführung wurde die Entlastung des Vorstandes beantragt. Mit großer ehrheit wurde der Entlastung des Vorstandes zugestimmt. Nach der Beantwortung von diversen Fragen zu einzelnen Themenbereichen schloss Bernd Jacobs die Jahreshauptversammlung. Insgesamt fand man eine sehr harmonische Versammlung vor, jedoch bittet der Vorstand, die Mitglieder sich stärker an solchen Versammlungen zu beteiligen und mehr Anteil an der Führung des Vereins zu nehmen. Nur wenn viele Mitglieder ein Feedback an die Vereinsführung geben, kann der Vorstand bestärkt für und im Sinne des Vereins arbeiten.

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