Allgemeine Berichte | 21.08.2019

Sascha Korf mit einer Vorpremiere zu seinem neuen Programm

„… denn er weiß nicht, was er tut“

Am Donnerstag, 26. September

Der Vollblutcomedian macht seine Zuschauer zum Teil seiner Show und tut alles, um mit ihnen herauszufinden, was wirklich glücklich macht. Foto: Robert Matschke

Wachtberg. Sascha Korf, Deutschlands lustigster Spontanitätsexperte tut es wieder: nach seinem vorangegangenen Erfolgsprogramm „Aus der Hüfte, fertig, los!“ legt er nach mit „…denn er weiß nicht, was er tut.“ Die Freude auf Spiel, Spaß und Spannung ist perfekt!

Der Vollblutcomedian und interaktive Kabarettist erzählt mit vollstem Körpereinsatz aus seinem Leben und ist dabei auf der Suche nach dem ultimativen Glück. Doch nicht nur für sich, sondern vor allem für sein Publikum!

Natürlich stellt sich die Frage, was ist eigentlich Glück? Für die einen ist es der Sechser im Lotto, für die andern ein freier Parkplatz in der Innenstadt. Alle sind auf der Suche nach Erfüllung; und damit Sascha Korf bei der Findung helfen kann, lernt er seine Zuschauer kennen, um Ereignisse auf der Bühne nachzuspielen. Wild und rasant, aber immer sympathisch bindet Sascha Korf alle Menschen im Saal in seine Show mit ein. Die Zuschauer sind nach eigener Aussage das Herzstück des Abends.

Aber Sascha wäre nicht der Tausendsassa, den man kennt, hätte er sich nicht auch selbst in die aberwitzigsten Situationen begeben, von denen es zu berichten gilt. Erleben Sie was passiert, wenn Sascha in einem Nobel-Restaurant den Kellner für einen Pantomimen hält, wenn er beim Waldbaden sämtliche heimischen Tiere in den Wahnsinn treibt, oder wenn er zu einer Yogastunde geht und beim „herabschauenden Hund“ mit einer Taube kollidiert.

Lachseminare, Eishotels oder Schwimmen mit Forellen: Der Turbolader der Comedy hat alles probiert, um sein Publikum davon zu berichten und um stellvertretend zu schauen, was davon wirklich glücklich macht.

Der Vollblutcomedian macht seine Zuschauer zum Teil seiner Show und tut alles, um mit ihnen herauszufinden, was wirklich glücklich macht. Foto: Robert Matschke

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