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08.08.2018 - BNI Netzwerk Rhein-Ahr erfolgreich
Sinzig-Bad Bodendorf. Die Mitglieder des BNI Rhein-Ahr rund um Chapter-Direktor Markus Wahl hatten jetzt wahrlich einen Grund zum Feiern: Die Netzwerker haben die „Umsatz-Schallmauer“ von satten drei Millionen Euro geknackt. Markus Wahl weiß, warum das BNI Rhein-Ahr diesen Rekord knacken konnte, denn dank der steigenden Mitgliederzahl und den Anstieg der ausgesprochenen Empfehlungen arbeite man immer dynamischer. Und so könne man auch immer höhere Umsätze genieren. Das Motto des BNI (Business Network International) lautet „Wer gibt, gewinnt“: Die Unternehmer empfehlen potentiellen Kunden jeweils die Leistungen der anderen BNI-Mitglieder und generieren so BNI-internen Umsatz – und dies provisionsfrei. Markus Wahl und seine Mitstreiter sind dabei auf eine Vielzahl verschiedener Branchen bedacht. Wichtig: Pro Branche wird nur ein Unternehmer in die Reihen der Netzwerker aufgenommen. Interessierte Unternehmer können gerne bei den Treffen, die jeden Freitag um 7 Uhr im Maravilla Beauty Spa Hotel & Restaurant in Bad Bodendorf stattfinden, vorbeischauen. Eine Anmeldung hierfür sowie weitere Infos und Kontaktmöglichkeiten gibt es im Internet unter: https://bni-koblenz.de/rhein-ahr/
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Kommentare
René Bringezu:
Herr Kowallek, Die Hauptsatzung soll wie folgt geändert werden: § 1 Oberbürgermeister, Beigeordnete (1) Die Stadt Neuwied hat neben den hauptamtlichen Oberbürgermeister zwei hauptamtliche Beigeordnete. (2) Der erste hauptamtliche Beigeordnete führt die Amtsbezeichnung "Bürgermeister" Vorher waren es "nur" der Bürgermeister und die beiden ehrenamtlichen Beigordneten. Bitte informieren Sie sich bevor Sie ihre "Meinung" streuen.
Siegfried Kowallek:
Die Neuwieder sprachen sich beim Bürgerentscheid nicht gegen einen dritten hauptamtlichen Beigeordneten aus, sondern gegen einen zweiten. Somit kandidierte dann ein SPD-Mann, Michael Mang, erfolgreich gegen den Vorschlag der CDU für den demzufolge einen (in Wirklichkeit immer noch!) unstrittigen hauptamtlichen Beigeordnetenposten. Als Mang nach Jan Einigs Wahl zum Oberbürgermeister absprachegemäß Bürgermeister wurde, kam es zur Verlegenheitslösung der zwei ehrenamtlichen Beigeordneten bis zur Kommunalwahl, was mit einer Wirkung des Bürgerentscheids überhaupt nichts zu tun hatte, sondern mit dem schwierigen GroKo-Binnenverhältnis und vielleicht auch mit der strategisch-taktischen Inkompetenz der Neuwieder SPD; denn hätte man nach Einigs Wahl zum OB einen anderen sozialdemokratischen Bürgermeisterkandidaten durchgebracht, wäre Mang hauptamtlicher Beigeordneter geblieben und die SPD hätte im Stadtvorstand eine Mehrheit. Da ein Oberbürgermeister und ein Bürgermeister nicht gleichzeitig Beigeordnete sind, können die drei Fraktionsvertreter Martin Hahn (CDU), Regine Wilke (Bündnis 90/Grüne) und Arno Jacobi (FWG) somit in ihrem Papaya-Koalitionsvertrag überhaupt keinen „weiteren“ hauptamtlichen Beigeordneten für die Stadt ausgehandelt haben. 0 + 0 + 1 ist immer noch 1 (ein Beigeordneter) und nicht 3, es sei denn, die Alternative für Deutschland mutiert jetzt zur Alternative für neue Rechenkünste. Siegfried Kowallek, Neuwied
Uwe Klasen:
Wer, wie ATTAC, sich als Nebenregierung aufführt, ohne eine demokratische Legitimation zu besitzen, dem wurde zu Recht die Gemeinnützigkeit aberkannt!