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Stimmungsvolles Festwochenende des MGV „Concordia“ 1909 Girod

110-jähriges Jubiläum würdig gefeiert

110-jähriges Jubiläum würdig gefeiert

Die aktiven Sänger hatten keine Mühe gescheut, ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine zu stellen und ihre Gäste auch musikalisch zu begeistern. Foto: Privat

16.05.2019 - 00:00

Girod. Im Jahre 1909 versammelten sich 34 Männer und Jungmänner, um den MGV „Concordia“ 1909 Girod zu gründen. Seit dem ist die „Concordia“ ein fester Bestandteil des Miteinanders in Girod. Das 110-jährige Jubiläum musste in diesem Sinne neben einem Forum für Chöre und Gesang natürlich auch eine Gelegenheit für die Einwohner Girods bieten, launige Stunden miteinander zu verbringen.

Die derzeit 25 aktiven Sänger scheuten keine Mühe und stellten ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine. Einstieg am Freitag war die „Kölsche Nacht“ mit der Gruppe „Teamwork“. Gut 150 Giroder und Gäste aus anderen Ortschaften feierten ausgelassen bei kölscher Musik bis in die frühen Morgenstunden.

Am Samstag mit gut 300 Gästen und am Sonntag mit gut 200 Gästen standen dann die Chöre im Mittelpunkt. Elf Nachbarchöre, darunter auch gemischte Chöre und ein reiner Frauenchor, folgten der Einladung der „Concordia“. Darüber hinaus ließen es sich aber auch die Giroder nicht nehmen, ihre „Concordia“ an beiden Tagen zu unterstützen.

Am Samstag wie am Sonntag verweilten viele Gäste noch lange nach dem Abschluss des Konzerts und genossen das Beisammensein. Es wurde überschwänglich gelacht und gefeiert. Viele Gäste gingen am jeweiligen Ende der Veranstaltung zu den Mitgliedern der „Concordia“ und bedankten sich für das tolle Festwochenende.

Der Ortsbürgermeister, Jürgen Herbst, war an beiden Konzerttagen vor Ort und drückte somit seine Verbundenheit aus. Auch der Verbandsgemeindebürgermeister, Ulrich Richter-Hopprich, war am Samstag zugegen, beglückwünschte den MGV „Concordia“ 1909 Girod zum Jubiläum und dankte für den elementaren Beitrag zum gelebten Miteinander in Girod.

Auch die freiwillige Feuerwehr Girod- Kleinholbach, die TuS Girod/ Kleinholbach 1912 e.V., der Kapellenverein Kleinholbach, der örtliche Schützenverein und die Frauengemeinschaft Girod zählten zu den Gratulanten.

Eine sehr gelungene Veranstaltung, die zeigt, dass man in Girod zusammenhält, aufeinander achtet und nicht zuletzt, dass man ordentlich feiern kann.

Dies wäre nicht möglich gewesen, wenn es nicht viele regionale Sponsoren gegeben hätte. Stellvertretend seien für selbige die beiden Hauptsponsoren, die „Freimühle – Hotel & Restaurant“ sowie „Heibel – IT Solutions“ genannt. Dank Letzterem verfügt die „Concordia“ auch wieder über eine eigene Homepage.

Der Kirmesjugend wird für die tatkräftige Unterstützung gedankt. Letztlich bleibt es an dem Vorstand des MGV „Concordia“ 1909 Girod sich bei den Mitgliedern und dem Dirigenten des Vereins zu bedanken. So ein Festwochenende mit insgesamt gut 700 über die Tage verteilte Gäste ist für die 25 aktiven Mitglieder nicht leicht zu bewältigen. Neben Planung, Organisation, Aufbau, Bewirtung, kurzweiliger Moderation, Gesang und Abbau kam der Spaß allerdings nicht zu kurz! Auf die nächsten 110 Jahre mit Gesang und Gemeinschaft!

Pressemitteilung des

MGV Concordia 1909 Girod

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Kommentare

Illegale Hundezucht aufgelöst: 136 Tiere befreit

juergen mueller:
Strafrechtlich und mit aller Härte zur Verantwortung ziehen - richtig.Aber nicht nur das.Jeder,der einen Hund,speziell WELPEN zur "Hundesteueranmeldung" bringt,sollte darüber Auskunft geben MÜSSEN,WOHER und von WEM er diesen "erworben/gekauft" hat,damit "illegale" Mehr-Hundezüchtung/haltung überprüft werden kann.Mir ist nicht bekannt,dass sowohl illegale wie auch legale Hundezüchter in irgendeiner Art u.Weise registriert werden/wurden. Und wieso ist dieser Zustand nicht bereits früher aufgedeckt worden?Eine Hundehaltung diesen Ausmaßes lässt sich doch nicht so einfach übersehen/geheimhalten. Und die überflüssige Wortwahl "Eigentumsrechte" von Herrn Klasen passt mal wieder wie die Faust auf`s Auge - nämlich überhaupt nicht.Diese abnorme Form von Hundehaltung/Hundevermarktung überhaupt mit Eigentumsrecht i.V..zu bringen,ist genauso abnorm wie die weit auszulegende,unzureichende gesetzliche Definierung hierzu.
Brunhilde Hildebrandt:
Ich bin sehr froh und dankbar das es trotz allem Menschen gibt die handeln , wenn sie von solchen Zuständen Kenntnis bekommen. Hochachtung an alle die Helfer und Tierärzte. Die "Halter" sollten strafrechtlich mit aller Härte zur Verantwortung gezogen werden!!
Uwe Klasen:
Hier wurde, zu Recht und zum Tierwohl bzw. Tierschutz, in die Eigentumsrechte der, offensichtlich vollkommen überforderten, Besitzer eingegriffen!
Armin Linden:
Die KV. bildet aus. Eine gute dringliche Sache. Auch viele andere "Behörden" sind tätig. Beamtenanwärter werden gesucht. OK. Rest geht in Verwaltung und Fachabteilungen. Finden die jungen Leute also alle einen Job ? Auch Übernahmen ? Teils werden die Behörden immer weiter "aufgebläht". Die "SGD" in Kob. ist bereits eine Mammutbehörde. Die Rentner werden paralell immer jünger. Die BRD "Gutverdiener". Mit "5O" war man vor Jahren "Alt". Mit "6O" - Uralt. (Deutsche Philosophie des Jugendwahn). Dieser ist vor 2O Jahren vollzogen worden. Alternativ wurde die BA. in Nürnberg "Neu" aufgepumpt. Tatsache. Auch die Jobcenter, feierten sich als zusätzliche "Neue Industrie". Ich frage mich: Wo geht die Reise hier hin ! Wer zahlt das auf Dauer alles ?
Uwe Klasen:
Sehr geehrte Mitkommentatoren, ich habe nie behauptet was Sie in meinem Kommentar hinein deuten! Es ist nicht mein Fehler, dass Sie sich, ob ihrer fehlerhaften Interpretation einer Aussage oder einer Meinung, Angegriffen fühlen und deshalb empören!
S. Granzow:
Sehr geehrter Herr Klasen, ich finde es schade, daß Sie sich mit Ihrer Meinung nicht an Fakten orientieren. Tatsache ist, daß jegliches kommunalpolitisches Engagement freiwillig, als Ehrenamt neben Arbeit, Ausbildung oder Schule geleistet wird. Es handelt sich um einen nicht unerheblichen Zeitaufwand, der leider nur selten gewürdigt wird. Ich finde es bewundernswert, daß sich junge Leute dafür einsetzen, die Zukunft mitzugestalten. Es ist immer leicht, irgendwo 'dagegen zu sein' oder Kritik zu äußern - freiwillig in der raren Freizeit neben Ausbildung oder Beruf nach Lösungen zu suchen ist nach meiner Meinung schon lobenswert.
Sabine Granzow:
Sehr geehrter Herr Klasen, es wäre schön, wenn Sie auf Basis von Fakten urteilen würden. Das kommunalpolitische Engagement findet neben der Arbeit oder Ausbildung statt - häufig abends oder an Wochenenden. Ich rechne es allen hoch an, die neben der beruflichen oder schulischen Belastung auch noch bereit sind, Weichen für die Zukunft zu stellen, und die Zukunft so mitzugestalten.
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