Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen
12.10.2018 - Tödlicher Verkehrsunfall auf B 413
Herschbach/Ww. Am Nachmittag des 11. Oktober kam es auf der Bundesstraße 413, in Höhe der Ortslage Herschbach, zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen drei beteiligten Fahrzeugen, bei dem ein beteiligter Fahrer tödlich verletzt wurde und sechs weitere Personen teilweise erhebliche Verletzungen erlitten. Ein 36-jähriger Mann befuhr mit seinem Pkw die Ortsumgehung aus Richtung Dierdorf kommend in Richtung Mündersbach hinter einem weißen Transporter. Auf gerader Strecke setzte er trotz Gegenverkehr zum Überholen an. Es kam zum Zusammenstoß mit zwei entgegenkommenden Pkw. Der erste Pkw schleuderte anschließend in den Straßengraben. Der Fahrer des verursachenden Pkw verstarb an der Unfallstelle. Die fünf Insassen des ersten entgegenkommenden Pkw erlitten teilweise schwerste Verletzungen, darunter ein 12-jähriges Kind und zwei Jugendliche. Sie wurden mit drei Rettungshubschraubern und zwei Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Der 38-jährige Fahrer des zweiten entgegenkommenden Pkw erlitt leichte Verletzungen. Die Bundesstraße musste drei Stunden voll gesperrt werden. Neben Polizei und Rettungsdienst waren auch 50 Kräfte der Feuerwehr im Einsatz.
Lesen Sie Jetzt:
Umfrage

Gesetzesentwurf: Jens Spahn plant Masern-Impfpflicht für Kita- und Schulkinder - Was sagen Sie?

Ja, ich bin für eine Impfpflicht
Nein, das sollte jeder selbst entscheiden können
 
Kommentare
Uwe Klasen:
Zitat: „Jetzt geht´s um die Wurst“ ---- Die finanziellen Belastungen für die Deutschen werden größer und die Polittdarsteller verschweigen dies im aktuellen EU-Wahlkampf! So zeigt die mittelfristige Finanzplanung von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD), dass von den deutschen Steuereinnahmen aus 2018 - 2023 zusammen 226,9 Milliarden € für die EU abgezweigt werden. Wofür? Den Souverän in Deutschland zu entlasten, dass wäre eine der am dringendsten vorzunehmenden Aufgaben einer Regierung!
juergen mueller:
Nicht nur weniger Plastik in der Biotonne sondern weniger Insektizide gegen das Insektensterben, sprich Bienen/Hummeln.Heute ist Weltbienentag,schon gewusst?Ja,warum eigentlich,wenn Frau KLÖCKNER,Lobbyistin der Agrarwirtschaft,doch erst am 23.April 2019 per Notfallzulassung (?) ein weiteres Insektizid aus der Gruppe der NEONIKOTINOIDE zugelassen hat (neben 18 weiteren Insektiziden 2019 mit verheerenden Auswirkungen). Noch am 20.04.2018 im Bundestag vorgelogen:"Wirkstoffe aus der Gruppe der vorgen.Insektizide stellen für Bienen u.a.Bestäuber ein unvertretbares Risiko dar - was der Biene schadet,MUSS vom Markt".SAATGUT:"Darf nicht mehr mit Gift behandelt werden - JETZT darf man das Gift einfach auf die Pflanze spritzen".KLÖCKNER agiert in ihrem Amt mit einer Abgebrüht- u.Kaltschnäuzigkeit,die keinem ihrer Kolleginnen/Kollegen nachsteht. Es ist an der Zeit sich bewusst zu werden,dass WIR nur das zu Fressen haben,was die Politik uns vorsetzt u.ansonsten das Maul zu halten haben.