Allgemeine Berichte | 12.11.2025

Nach wie vor liegen keine gesicherten Erkenntnisse vor, um was für ein Tier es sich handeln könnte

12.11.: Großkatzen-Sichtung bei Altenahr: „Können nicht abschätzen, ob das Tier gefährlich ist“

 Sobald neue Informationen vorliegen oder sich die Situation geklärt hat, wird erneut informiert. Foto: VG Altenahr

Altenahr. Die Verbandsgemeinde Altenahr informiert erneut über eine mögliche Sichtung einer Großkatze im Waldgebiet bei Kalenborn Richtung Verbandsgemeindegrenze zu Adendorf / Hilberath im Rhein-Sieg-Kreis.

Grundlage der am Mittwochvormittag, 12. November 2025 veröffentlichten Meldung war die Information einer Sichtung eines größeren katzenartigen Tieres durch einen Jäger am Vorabend, die dieser mit selbsterstelltem Bildmaterial belegte.

Nach Erhalt der Bilder und der Informationen entschied die Verbandsgemeindeverwaltung Altenahr, die in der Kreisverwaltung ansässige Jagd- und Forstbehörde, das Veterinäramt sowie die Bevölkerung per Pressemitteilung zu informieren. Zum jetzigen Zeitpunkt liegen der Verbandsgemeindeverwaltung Altenahr keine gesicherten neuen Erkenntnisse vor.

Dominik Gieler, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Altenahr, bittet die Bürgerinnen und Bürger dennoch, weiter besonnen zu reagieren und aufmerksam zu bleiben: „Es besteht nach wie vor kein Grund zur Panik. Unsere Bitte, beim Betreten der Waldgebiete vorsorglich erhöhte Aufmerksamkeit walten zu lassen, behalten wir bei. Wir können derzeit nicht abschätzen, ob das gesichtete Tier gefährlich ist und ob es sich überhaupt noch in unserer Region aufhält. Mögliche weitere Sichtungen oder auffällige Tierrisse in den kommenden Tagen könnten weitere Schlüsse ermöglichen.“

Die Verbandsgemeinde Altenahr beobachtet weiterhin die Situation. Sobald neue Informationen vorliegen oder sich die Situation geklärt hat, wird erneut informiert.

Sobald neue Informationen vorliegen oder sich die Situation geklärt hat, wird erneut informiert. Foto: VG Altenahr

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