Allgemeine Berichte | 16.07.2016

„Nachbar in Not“ hilft im Kreis Ahrweiler

135.000 Euro für Betroffene der Unwetter

Kreis Ahrweiler. Vom Taschengeld bis zur Großspende: 317 Einzelspenden mit insgesamt rund 135.000 Euro sind auf das Konto von „Nachbar in Not“ geflossen und stehen damit den Betroffenen der schweren Unwetter Anfang Juni im Kreis Ahrweiler zur Verfügung. Die Gelder werden über die jeweiligen Kommunen an besonders Geschädigte weitergeleitet. Landrat Dr. Jürgen Pföhler, Schirmherr des kreisweiten Hilfsfonds, spricht von einem „großen Mitgefühl und einer enormen Solidarität, die alle unsere Erwartungen übersteigt“. Der Landrat hatte unmittelbar nach den Unwettern einen Spendenaufruf für „Nachbar in Not“ gestartet, weil finanzielle Hilfe sofort benötigt werde.

Besonders betroffen von den extremen Regenfällen waren Ortschaften in den Verbandsgemeinden Adenau und Altenahr, in der Gemeinde Grafschaft sowie in Teilen der Städte Bad Neuenahr-Ahrweiler und Remagen. Alle Zahlungen für „Nachbar in Not“ dienen gemeinnützigen Zwecken. Daher können Spendenquittungen ausgestellt werden. Das Spendenkonto: Kreissparkasse Ahrweiler, IBAN DE32 5775 1310 0000 8102 00. Info: www.kreis-ahrweiler.de, „Bürgerservice“, „Soziales“, „Nachbar in Not“.

Pressemitteilung der

Kreisverwaltung Ahrweiler

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Bildergalerien
Imageanzeige
Lampionfest in Weißenthurm
Heimat aktiv erleben
Heimat aktiv erleben
Anzeigenauftrag #PR106350-2026-0366#
Anzeige Number One Sports
Bestellung Nr. 4300003040 - W100 - 606 - -RhS_BA KW25
Empfohlene Artikel
Die Kinder hatten jede Menge Spaß beim Mitmachprogramm.  Fotos:WAMFO.de
16

Andernach. Wenn es darum geht, Kindern klassische Musik auf unterhaltsame und lebendige Weise näherzubringen, gehört Marko Simsa zu den ganz Großen seines Fachs. Der 1965 geborene Wiener, Vater von zwei erwachsenen Söhnen, widmet sich seit mittlerweile 40 Jahren mit großer Leidenschaft der musikalischen Bildung junger Menschen. In dieser Zeit hat er 54 unterschiedliche Konzertprojekte in den verschiedensten Besetzungen entwickelt und auf die Bühne gebracht.

Weiterlesen

Schiffbruch, Verwechslungen und Liebeswirren - Das ist „Was ihr wollt“.
34

Mayen. Die Mayener Burgfestspiele stehen in dem Ruf immer für eine Überraschung gut zu sein. Eine Bestätigung hierfür gab es am vergangenen Samstag. Im Anschluss an die furiose Premiere des Shakespeare-Klassikers „Was ihr wollt“, gaben sich Schauspieler Jakob Maria Fecht und Regieassistentin Lea Jurowski auf der Bühne vor der Herz-Jesu-Kirche das Ja-Wort. Als Standesbeamter fungierte Oberbürgermeister Dirk Meid höchstpersönlich.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Die niedergebrannte Zimmerei von außen.
1700

Firmenhalle einer Zimmerei in Brohltal-Ost brennt in der Nacht auf Samstag bis auf die Grundmauern ab

20.06.: 110 Feuerwehrleute und Helfer kämpfen gegen die Flammen

Niederzissen. Die Werkhalle der Zimmerei Reimund Müller im Industriegebiet Brohltal-Ost ist in der Nacht zum Samstag ein Raub der Flammen geworden. Der Feueralarm bei der Feuerwehr Brohltal ging um 22.50 Uhr ein. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte die Fabrik bereits lichterloh. Feuerwehren aus Bad Neuenahr-Ahrweiler und auch Andernach wurden umgehend zur Verstärkung angefordert, sodass rund 110 Feuerwehrleute und Helfer in der Nacht gegen ein Ausbreiten des Großfeuers kämpften.

Weiterlesen