Kolpinggedenktag der Andernacher Kolpingfamilie
158. Todestag von Adolf Kolping gefeiert
Andernach. Die Kolpingfamilie Andernach gedachte am Sonntag, dem 10. Dezember 2023, des 158. Todestages ihres Gründers Adolf Kolping. Die Gedenkfeier begann mit einer Gemeinschaftsmesse in St. Peter, geleitet von Kooperator und Präses René Unkelbach, in der sowohl Adolf Kolping als auch den verstorbenen Mitgliedern der Kolpingfamilie gedacht wurde. Unkelbach betonte seine tiefe Verbundenheit zu Kolping, die er bereits aus seinem Elternhaus mitbringt. Nach der Messe versammelten sich Mitglieder und Gäste im vollbesetzten Pfarrsaal St. Peter zu einem Frühschoppen und einem anschließenden Mittagessen. Georg Manthey, der erste Vorsitzende der Kolpingfamilie, hieß alle Anwesenden herzlich willkommen und erinnerte in seiner Ansprache an „Unsere Wurzeln“ an das Leben und Wirken Adolf Kolpings, von seinen Anfängen als Schumacher bis hin zu seiner Zeit als Priester und Seelsorger.
Im Rahmen der Feierlichkeiten wurden Mitglieder für ihre langjährige Treue geehrt: Wolfgang Speer für 25 Jahre, Alfred Korb für 60 Jahre sowie Toni Gesell und Karl Schmitt für ihre 70-jährige Mitgliedschaft.
Eine besondere Überraschung boten die Kinder Ferdinand, Magdalena und Leopold Busch, die mit Querflöte und Trompeten Weihnachtslieder spielten und zum Mitsingen einluden.
Der Kolpinggedenktag endete nach dem Mittagessen und gemütlichem Beisammensein mit dem gemeinsamen Singen des Kolpingliedes. Georg Manthey verabschiedete die Gäste mit besten Wünschen für eine besinnliche Weihnachtszeit.
BA
