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20.07.2018 - Meilenstein im BNI Chapter Rhein-Eifel
Ein bekanntes Sprichwort lautet: Der frühe Vogel fängt den Wurm. Das sehen auch die Mitglieder beim Unternehmernetzwerk BNI so. Morgens um halb sieben treffen sich die Geschäftsleute zum gemeinsamen Frühstück und das einmal in der Woche. Die 35 Unternehmer vom BNI-Chapter Rhein-Eifel hatten kürzlich bei ihrem Treffen etwas zu feiern. Das Ziel von BNI ist es durch gegenseitige Empfehlungen und neue Kontakte den Umsatz zu steigern. Ein Meilenstein des Unternehmerteams in Maria Laach war daher nun die Summe von rund 1. Mio Euro, die zusätzlich an Umsatz durch BNI im Chapter Rhein-Eifel generiert werden konnte. Eine stolze Summe, an der jedes Mitglied gleichermaßen beteiligt ist – ganz getreu dem Motto: Wer gibt gewinnt. Dennoch hat sich das Team um Chapterdirektor Michael Schlünkes zur Aufgabe gemacht weitere Interessenten aus anderen Branchen, wie beispielsweise dem Baugewerbe, Spediteure, Dachdecker oder dem Gesundheitswesen für ihre Arbeit zu begeistern. Besucher sind ebenso herzlich willkommen, als Gast bei einem Treffen des Unternehmerteams dabei zu sein.

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Kommentare
Rainer Frank:
Und ich dachte schon, das es die Spitze seines Tuns war, das Alte Rathaus für 50 € vermieten zu wollen. Hab mich wohl getäuscht.
juergen mueller:
Wozu gibt es Internet? Dieses macht solche Reisen überflüssig (Wer übernahm die Reisekosten etc.), hilft bei der Analysierung "ähnlicher" Problemlagen, füttert Interessierte mit Informationen und gleicht fehlende Inspiration aus, ganz abgesehen davon, dass, macht man sich darüber selbst Gedanken, man auf die eine oder andere Regensburger-Lösung hätte kommen können, was auch einer schnelleren, effektiveren Angehensweise zugute käme (was immer damit gemeint ist) u.natürlich die Arbeit vor Ort erleichtert. Regensburg hat übrigens einen wunderschönen Weihnachtsmarkt.
juergen mueller:
Das ist alles bekannt Herr Altmaier. Dazu bedarf es keiner Aufklärung. Im Gegenteil, Ihre Argumentation, Bäume seien wichtig für ein gesundes Stadtklima, mutet schon grotesk an und ich empfinde es als eine Verarschung sowie Beleidigung der Intelligenz eines jeden, der sich für Umweltschutz/Klimawandel interessiert, angesichts der Tatsache, dass die Stadt in den letzten Jahrzehnten alles dafür getan hat, Koblenz innerstädtisch zu einer Beton- u. Steinwüste verkommen zu lassen. Beispiele dafür kann ich Ihnen gerne benennen. Der Baum ist KEIN Freund der Stadt.