Friedhelm Born begeht sein Jubiläum als „Helfer in der Nachbarschaft“
25 Jahre im Dienst der Versicherten und Rentner
Straßenhaus. In Berlin wurde die ehrenamtlichen Versichertenberaterinnen und -berater der Deutschen Rentenversicherung Bund für ihre langjährige Tätigkeit gewürdigt. Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Rentenversicherung Bund, Cord Peter Lubinski, und Gundula Roßbach, Präsidentin der Deutschen Rentenversicherung Bund, ehrten aus diesem Grund Friedhelm Born aus Straßenhaus für seine Tätigkeit als Versichertenberater seit 25 Jahren. Als „Helfer in der Nachbarschaft“ hat er gemeinsam mit seinen Kolleginnen und Kollegen allein im vergangenen Jahr mehr als eine Million Versicherte und Rentner kostenlos in Fragen der Rentenversicherung beraten, Versichertenberaterinnen und -berater sind Teil der Selbstverwaltung. Das bedeutet, dass diejenigen, die die Beiträge zahlen, alle wichtigen Entscheidungen bei der Deutschen Rentenversicherung Bund treffen. Versichertenberaterinnen und -berater wie Friedhelm Born werden von der Vertreterversammlung, dem Parlament der Deutschen Rentenversicherung Bund, in ihr Amt gewählt. In der Vertreterversammlung sitzen Männer und Frauen unterschiedlicher Berufe, die sich ebenfalls ehrenamtlich für die Belange der Versicherten, Rentner und Arbeitgeber einsetzen. Die Vertreterversammlung wird alle sechs Jahre bei der Sozialwahl neu bestimmt. lm Mai dieses Jahres waren die Versicherten und Rentner der Deutschen Rentenversicherung Bund bei der Sozialwahl 2017 zur Stimmabgabe aufgerufen. Mitte Oktober wird sich die neu gewählte Vertreterversammlung und der Vorstand konstituieren. Als Teil dieser Selbstverwaltung der Deutschen Rentenversicherung Bund ist Friedhelm Born ein Bindeglied zwischen der Verwaltung und den Bürgern. Für 25 Jahre Engagement möchte sich die Deutsche Rentenversicherung Bund bei Friedhelm Born bedanken. Treffen auch Sie lhren „Helfer in der Nachbarschaft“: Alle Adressen können kostenlosen am Servicetelefon unter Tel. (08 00) 1 00 04 80 70 oder im Internet erfahren.
Pressemitteilung Deutsche
Rentenversicherung Bund
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