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Treffen der Volksbank fördert Netzwerk der Vereine

25.000 Euro Weihnachtsspende für fünf Projekte in Koblenz

25.000 Euro Weihnachtsspende
für fünf Projekte in Koblenz

V.li. Walter Müller, Vorstand Volksbank Koblenz Mittelrhein eG, Judith Sauerborn, Volksbank Koblenz Mittelrhein eG, Stefanie Klein, Die Schachtel, Frau Ramalingam und Sr. Dr. Lea Ackermann, beide SOLWODI, Olaf Wiese und Jutta Mannebach, beide Koblenzer Jugendtheater, Erich Weber, Die Schachtel, Jewgenia Weißhaar und Christoph Nießen, beide JuKuWe, Stephan Breser, Vorstand Volksbank Koblenz Mittelrhein eG.Foto: Andrea Wertz

10.12.2018 - 15:37

Koblenz. Gutes tun für und in der Region – diesem Grundsatz fühlt sich die Volksbank Koblenz Mittelrhein eG als Genossenschaft seit jeher verpflichtet und unterstützt regelmäßig soziale, sportliche und kulturelle Projekte in der Region. Fünf Koblenzer Vereine, die sich in besonderer Weise engagieren, folgten der Einladung der Vorstände Stephan Breser und Walter Müller am Vorabend des Nikolaustags. Sie konnten sich über Spendenschecks in Höhe von jeweils 5.000 Euro freuen.


Gutes tun für und in der Region


Das Koblenzer Jugendtheater hat sich der Förderung von Kunst und Kultur verschrieben. Der Verein erarbeitet Theaterstücke und führt diese auf, veranstaltet Workshops zu Schauspielerei und Theatermusik und weckt damit das Interesse von Kindern und Jugendlichen für Theater, Musik, Kunst und Kultur. Unter Leitung von professionellen Theaterleuten entstehen mit den jungen Menschen Bühnenstücke, die keinen Vergleich mit ihren erwachsenen Pendants scheuen müssen.

Auch die Jugendkunstwerkstatt (JuKuWe) Koblenz widmet sich den kreativen Talenten und Interessen von jungen Menschen. Über Koblenz hinaus bekannt ist mittlerweile das Festival „authentic – junge Kultur made in Koblenz“ und natürlich der Kinderzirkus „Bambini“. Die JuKuWe bietet ein umfangreiches Programm an Veranstaltungen, Workshops und Kursangeboten. Das Spektrum reicht von Näh- und Töpferkursen über Akrobatikworkshops bis hin zu Musikangeboten. Auch Ferienprogramme werden durchgeführt, darunter der legendäre Bauspielplatz.

Der Frauennotruf Koblenz leistet schnelle und unbürokratische Hilfe für Opfer von sexualisierter Gewalt. Betroffene Mädchen und Frauen finden hier eine Anlaufstelle mit kostenloser professioneller Beratung – auf Wunsch auch anonym. Wichtig ist dem Verein die Präventionsarbeit. Sie ermutigt und unterstützt Mädchen und Frauen, sicher, stark und selbstbewusst aufzutreten, zum Beispiel durch das Angebot von Selbstverteidigungskursen, Projekten in Schulen oder Workshops für bestimmte Berufsgruppen.

SOLWODI arbeitet unabhängig und überkonfessionell für die Rechte von Migrantinnen, die in Deutschland in Not geraten sind, zum Beispiel als Opfer von Menschenhandel, Ausbeutung, Gewalt oder Zwangsheirat. Den Grundstein für diese internationale Menschenrechts- und Hilfsorganisation legte die Ordensschwester Dr. Lea Ackermann 1985 in Mombasa, Kenia. In Deutschland hat SOLWODI mittlerweile 18 Beratungsstellen – eine davon in Koblenz –, eine Kontaktstelle und sieben Schutzwohnungen. Neben psychosozialer Betreuung und Beratung bietet SOLWODI sichere Unterbringung, Vermittlung juristischer und medizinischer Hilfe sowie Unterstützung bei der Rückkehr in die Heimatländer.

Der Verein Die Schachtel bietet einen Treffpunkt für alleinstehende Wohnungslose und Menschen in sozialen Notlagen und bildet damit einen wichtigen Eckpfeiler der Wohnungslosenhilfe in Koblenz. Die Aufgabenschwerpunkte bilden die drei Projekte Wohnungslosenrestaurant „Mampf“, Streetwork und Sozialberatung. Das „Mampf“ dient als Aufenthalt tagsüber. Es bietet ein niedrigschwelliges Angebot in der Verbindung von professioneller Beratung und Ernährungsangebot.

„Wer helfen will, muss nur die Augen offen halten. Oftmals findet sich die passende Gelegenheit dazu nicht in weiter Ferne, sondern in unmittelbarer Nachbarschaft“, erläutert Müller die Philosophie der Weihnachtsspende.


Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele


Dabei steht die „Hilfe zur Selbsthilfe“ im Mittelpunkt – genau wie es der Gründervater der Genossenschaften, Friedrich Wilhelm Raiffeisen einst formulierte: „Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele“. Diesen Gedanken verkörpern auch die überaus engagierten Vertreterinnen und Vertreter aller fünf Vereine, die sich in so unterschiedlicher Weise für andere Menschen einsetzen. „Es ist uns ein Herzensanliegen, dort zu helfen, wo unsere Mitglieder, Kunden und Mitarbeiter auch selbst zu Hause sind“, so Breser.

Die Spenden stammen aus den Erträgen des Gewinnsparens, das die Volksbank Koblenz Mittelrhein mit dem Gewinnsparverein e.V. anbietet. Gewinnsparen ist eine Kombination aus Sparen, Gewinnen und Helfen.

Pressemitteilung der

Volksbank Koblenz Mittelrhein eG

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Kommentare
juergen mueller:
Es geht hier nicht um Verteufelung, sondern einzig und alleine darum, dieser Veranstaltung etwas positives abzugewinnen, was ich nicht tue. Anstatt auf die Strasse zu gehen und Transparente hochzuhalten oder Sprüche (wie die von Anne) vom Stapel zu lassen, gibt es in vielfältiger Weise Dinge, etwas für EURE Zukunft zu tun, ohne laut zu werden. Laut ist unsere heutige Jugend eh schon bis zur Unerträglichkeit und zwar ohne positive Ergebnisse. Dass meine Generation eure Zukunft klaut ist ganz einfach nur das Ergebnis von Faulheit beim Denken. Ihr macht es euch zu einfach, wenn ihr denkt, wenn ihr auf die Strasse geht, dass sich dadurch etwas ändert. Steht ihr irgendwann einmal im Berufsleben (oder auch nicht), dann ist für viele von euch nur noch eines wichtig - dass es euch persönlich gut geht ... hierbei an andere zu denken, das ist dann nebensächlich u.egal ... das nennt man fortschreitende negative Entwicklung unserer Gesellschaft im ICH-Denken.
Anne:
Also an alle die schreiben das wir schwänzen. Nein das tun wir nicht! Wir haben unsere Lehrer und Direktoren gefragt und die haben dies ausdrücklich unterstützt und beführwortet. Uns liegt etwas an unserer Zukunft. Wir waren da, Wir waren laut, Weil Ihr unsere Zukunft klaut!
Lara :
Schade, dass die Aktion anscheinend so verteufelt wird. Es geht nicht um Lernverweigerung, sondern darum ein Zeichen zu setzten! Ich finde, dass vier Stunden Unterricht nicht mit dem Einsatz für unsere (!) Zukunft in Relation zu setzten ist. Waren zum allergrößten Teil engagierte Jugendliche, die ein ernstes Interesse haben :-)
Eks feeling:
Eks feeling hahaha das war so schlecht evakuiert mein ganzer Körper juckt danke für garnix
Kai Birkner:
Ehrlich gesagt, halte ich das für Unsinn. Es passiert kontinuierlich etwas. (https://www.umweltbundesamt.de/themen/luft/daten-karten/entwicklung-der-luftqualitaet#textpart-1) Wenn nun der Grenzwert für Stickoxyde der ohne wissenschaftliche Substanz festgelegt wurde und nun (nur in Deutschland) auch noch dilettantisch gemessen wird, zu Fahrverboten führt, führt das nicht zu mehr Verständnis für die berechtigte Forderung nach Umweltschutz, sondern bringt leider immer mehr Menschen dazu auch berechtigte Forderungen in Zweifel zu ziehen. Man sollte diese alberne und unsinnige Debatte um Diesel-Fahrverbote endlich beenden. Das hilft keinem.
Uwe Klasen:
„Der BUND fordert“ .... dabei ist noch nicht einmal in Ansätzen dazu demokratisch Legitimiert, geschweige denn durch den Souverän (Wähler) dazu berufen!
juergen mueller:
BUND fordert - Langner VERSPRICHT (was Zeit braucht) - aber NIX passiert. POLITIK auf - wie immer auf Ab (Irr-Wegen). Auch wenn für Visionen Geld benötigt wird - nicht immer alles Versprechen für sein eigenes Fortkommen, sondern auch einmal daran denken, dass Versprechen, was das immer in der Politik an Wahrheitsgehalt daran von Wert ist, zumindest versuchen, dies einzuhalten ... LANGNER. Sie haben Zeit genug gehabt, Positives auf den Tisch zu legen.
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