Allgemeine Berichte | 28.07.2023

VOR-TOUR der Hoffnung radelte drei Tage durch die Pfalz

26. Benefiz-Radtour erzielt 500.000 Euro

Drei Tage lang radelte die Gruppe für den guten Zweck durch die Pfalz. Foto: VOR-TOUR der Hoffnung e.V.

Waldbreitbach. Herz, Teamgeist und Spendenbereitschaft - diese Faktoren stehen im Mittelpunkt der größten Benefiz-Radaktion in Rheinland-Pfalz. An insgesamt 16 Stopporten in der Pfalz/Rheinhessen wurden den 120 Hoffnungsradlern im Rahmen von organisierten Festen rund um den Vor-Tour-Stopp die symbolischen Schecks übergeben, welche in den letzten Monaten mit viel außergewöhnlichem Engagement der Kümmerer vor Ort gesammelt wurden.

Verbunden waren diese Scheckübergaben mit viel Emotion, die auch das ein oder andere Auge der Hoffnungsradler feucht werden ließen. Da wünscht sich z.B. ein Junge ein Fahrrad – um seiner Krankheit ganz schnell davon fahren zu können. Wer weiß – vielleicht kann ja hier die Vor-Tour der Hoffnung unterstützend tätig werden.

Im Rahmen des Reisesegens, welcher den Radfahrern der Vor-Tour der Hoffnung im Speyrer Dom durch Generalvikar Markus Magin und Oberkirchenrat Markus Jäckle erteilt wurde, hieß es „Der Dom zu Speyer ist seit rund 1000 Jahren ein Zeichen der Hoffnung – so eine wie Sie ein Zeichen der Hoffnung für die Kinder sind“.

Nicht mit leeren Händen

Auch die Hoffnungsradler selbst sind das ganze Jahr über tätig. Die verschiedenen Kümmerer in den jeweiligen Regionen in Rheinland-Pfalz führen ganzjährig Aktionen durch – ganz nach dem Motto „den Ideen sind keine Grenzen gesetzt“. So werden neben den Schecks der Pfälzer in den Stopporten, auch Schecks der Kümmerer aus ganz Rheinland-Pfalz sowie weiterer Aktionen einzelner Hoffnungsradler im Rahmen der 26. Vor-Tour übergeben, die alle – neben den vielen stillen Spendern - zu diesem fantastischen Spendenergebnis beitragen.

Die Spenden werden im November an über 30 Institutionen, vornehmlich aus Rheinland-Pfalz, übergeben. Ein Kuratorium der Vor-Tour der Hoffnung begleitet und prüft die Einsatzzwecke, so dass gewährleistet ist, dass die Spenden für die Maßnahmen eingesetzt werden, für die die Hoffnungsradler in die Pedale treten.

Dass die Vor-Tour nun im bereits 28. Jahr die 26. Vor-Tour realisieren konnte, bedeutet auch für die begünstigten Institutionen ihre Arbeit sichern und fortführen zu können – sie schätzen die Vor-Tour als wichtigen, zuverlässigen Partner in all den Jahren, wenn es um Spendenzuführungen geht.

Denn 100 Prozent der gesammelten Spenden gehen den Begünstigten für ihre Arbeit mit krebskranken und hilfsbedürftigen Kindern und deren Familien zu bzw. werden über die Tour der Hoffnung in die Krebsforschung investiert. Dies ist gewährleistet durch eine strikte Trennung zwischen einem Wirtschaftskonto, auf welches z.B. die Sponsoren-Beiträge des Trikotsponsorings fließen, und dem Spendenkonto. Zudem tragen alle Hoffnungsradler und Mitglieder des Vor-Tour der Hoffnung e.V. ihre anfallenden Kosten selbst.

Nach der Vor-Tour ist vor der Vor-Tour

Die Spendensumme vom 23. Juli ist ein Zwischenergebnis. Das Sammeln geht weiter. Und auch wird der Blick schon nach 2024 gerichtet: wenn die 27. Vor-Tour der Hoffnung wieder durch unsere

rheinland-pfälzischen Regionen rollt.Pressemitteilung der

VOR-TOUR der Hoffnung e.V.

Drei Tage lang radelte die Gruppe für den guten Zweck durch die Pfalz. Foto: VOR-TOUR der Hoffnung e.V.

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