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Grundschule Sankt Georg in Sankt Katharinen

28 Kinder haben das Ziel der Grundschule erreicht

28 Kinder haben das Ziel
der Grundschule erreicht

Birte Käsehagen (li.) und Marion Rings (rechts) aus dem Orga-Team der Klassen 4a und 4b.Foto: privat

06.07.2020 - 15:12

Sankt Katharinen. Die Grundschule Sankt Georg in Sankt Katharinen musste sich schweren Herzens von 28 sehr lieb gewonnenen Mädchen und Jungen verabschieden, die das Ziel der Grundschule erreicht haben und im August nun auf die weiterführenden Schulen wechseln werden. Vor allem den beiden Klassenlehrerinnen, Heidi Wiesmann und Nicole Schumacher, fiel der Abschied schwer.

„Vier Jahre sind eine lange Zeit, in der man sich sehr vertraut wird. Da fällt das Loslassen schon einmal schwer“, beschreibt Nicole Schumacher den Auszug ihrer „Vogelkinder“. Leider konnte aufgrund der Corona-Pandemie dieses Jahr keine abendliche Abschlussfeier mit einer großen Theateraufführung der Kinder und vielen Gästen, wie es sonst an der Grundschule Sankt Georg üblich ist, stattfinden. „Als bekannt wurde, dass es keine Aufführung geben wird, war das für alle ein echter Schock“, berichtet Heidi Wiesmann, „trotzdem haben wir das Beste daraus gemacht und der letzte Schultag ist letztendlich doch noch zu einem echten Highlight geworden!“

So konnte zur Verabschiedung der Grundschulabsolventen zwar nur eine kleine Zahl von geladenen Gästen erscheinen. Diese jedoch haben mit viel Ideenreichtum, einfühlenden Worten und Herzlichkeit dafür gesorgt, dass die Verabschiedung der Kinder trotz Corona einen gebührenden Rahmen erhalten hat.

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S. Schmidt:
Es gab noch nicht einmal ein Waldsterben 1.0, immer dieser Lobbyismus, hier spricht nur die Gier nach noch mehr Steuergeld. Den Wäldern ginge es Prima, wäre diese nicht Gnadenlos auf Profit (Holzernten) ausgelegt. (Ur)-Wäldern machen Trockenzeiten und Schädlinge bedeutend weniger aus!
Gabriele Friedrich:
Wenn der Mann eine Sauftour durch Melsbach gemacht hat, war er in Kneipen und man kennt sich.Also haben andere ihn auch fahren "lassen". Das ist heute kein Kavaliersdelikt mehr. Ein Taxi gerufen, Schlüssel abgenommen- so macht man das. Schön doof- trotzdem.
Gabriele Friedrich:
Ich wäre dagegen. Zum einen, weil die Jugendlichen noch gar nicht reif genug sind und zum anderen weil die meisten nicht mal genug Kenntnis über unser Land haben. Fragen Sie mal Jugendliche nach unseren Sozialgesetzbüchern oder wie viel Bundesländer es gibt, oder von welcher Stelle das Kindergeld überwiesen wird.Die meisten wissen einfach NICHTS ! NEIN- zum frühen Wahlrecht, auch weil viele mit zweifelhafter Gesinnung die AfD wählen könnten. Ich glaube, es hackt gewaltig im Land. Die Stimme der Jugend, kann man auch so hören- im Positiven wie auch Negativem. Und in der Politik haben wir schon genug Bübchen, Milchgesichter und Trampel.... weil es nun mal so ist !
Wally:
Lassen wir doch einfach bei der Geburt schon wählen und dann für die Zeit bis zur Volljährigkeit festschreiben.
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