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29.08.2018 - Tödlicher Unfall bei Niederfell
Niederfell. Noch ist völlig unklar, wie es zu dem tödlichen Unfall am frühen Mittwochmorgen auf der B49 an der Mosel kommen konnte. Ein 60-jähriger Autofahrer war mit seinem Skoda auf der Bundesstraße von Niederfell in Richtung Oberfell unterwegs. Wie die Polizei mitteilte geriet der Mann mit seinem Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn. Der Fahrer eines entgegenkommenden VW Golf versuchte dem 60-jährigen auszuweichen, dabei kam es zu einer seitlichen Kollision. Anschließend prallte der Skoda des Unfallfahrers frontal mit einem Polo zusammen. Für den 60-jährigen Mann hinter dem Steuer des Skoda kam jede Hilfe zu spät, dieser verstarb noch an der Unfallstelle. Die beiden Frauen, die sich in dem Polo befanden wurden schwerverletzt in Krankenhäuser eingeliefert, der Fahrer des Golf erlitt einen schweren Schock. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf rund 30.000 Euro geschätzt. Ein Gutachter wurde hinzugezogen, dieser soll nun den genauen Unfallhergang klären. Die B49 zwischen Niederfell und Oberfell war seit dem Morgen für etliche Stunden voll gesperrt.

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Kommentare
juergen mueller:
Mit was sich die SPD auf einmal beschäftigt u.für was sie sich (angeblich) stark macht ist schon bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass es sich um Themen handelt, die mittlerweile bereits Moos angesetzt haben. Das passiert, wenn einem der Arsch mit Grundeis geht und einem die Felle davon schwimmen. Diese kommunal-, landes- u. bundesweit grassierende Seuche ist das Ergebnis einer Politik, die mit "sozial" schon lange nichts mehr zu tun hat u.das Scheitern einer Partei offenbart, die an ihrer eigenen Verlogenheit zugrunde geht. Wenn ich mir unter diesem Aspekt die Arbeit der SPD-Fraktion in meinem Heimatort Koblenz Revue passieren lasse,dann wundert mich nichts mehr,egal,ob es die Stadt selbst betrifft oder die umliegenden,eingemeindeten Ortsteile,einschliesslich Rübenach,dem ich angehöre,der,obwohl Ratsangehörige hier ansässig,sich anstehenden Problemen quasi verschließen,anstatt die hier rührige Bürgerinitiative zu unterstützen u.mit ihr an einer Lösung zu arbeiten.
Rolf Horstkamp:
weltneuheit 31. 4. Aber immer ein schöner Ausflug
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