Katholische Frauengemeinschaft Wershofen-Ohlenhard (KFW) spendet
4.500 Euro für soziale Zwecke
Wershofen. Trotz der Einschränkungen durch Corona konnte in den letzten Wochen dank vieler Einzelspenden und durch die Erlöse aus dem Verkauf von Adventsgestecken, selbstgemachten Leckereien und Strickwaren 4.500 Euro an gemeinnützige Zwecke gespendet werden.
Aufgrund der aktuellen Situation in den Nachbargemeinden im Oberen Ahrtal flossen erneut 1.000 Euro den Bürgerfond der Verbandsgemeinde Adenau zugunsten der von der Flutkatastrophe Betroffenen. Damit setzen Wershofen und Ohlenhard ein kleines Zeichen der SolidAHRität zu unseren Nachbargemeinden.
1.000 Euro kamen Pfarrer i.R. Michael Schaefer für den Verein Brücke zum Ufer - Bereg e.V. zugute. Pfarrer Schaefer unterstützt damit die Resozialisierung Jugendlicher in St. Petersburg/Russland. Dank der vielen helfenden Hände vor Ort konnten bislang mehr als 600 Straßenkindern in St. Petersburg mit Spenden der Stiftung von Pfarrer Schaefer geholfen werden, den Weg zu einem geordneten Leben zu finden.
Weitere 1.000 Euro erhielt Sr. Gaudiosa in Zimbabwe. Sr. Gaudiosa ist Dominikanerin, stammt aus der Diözese Würzburg und ist seit vielen Jahren in Zimbabwe in der Kinder- und Jugendarbeit tätig. Sie hat viele Helferinnen und Helfer, sodass trotz „Lockdown“ und Corona-Pandemie 207 Kinder der ärmsten Familien in die Grundschule geschickt und viele Esspakete sowie Kleidung ausgeteilt werden.
Die ANDERHI HILFE Bonn e.V. wurde ebenfalls mit 1.000 Euro bedacht. Mit den Spenden fördert die ANDERHI HILFE Projekte lokaler Organisationen in Indien und Bangladesch. U.a. bietet sie jungen Frauen und Männern aus armen Familien die Möglichkeit, in den mobilen Ausbildungszentren einen Beruf zu erlernen und damit „Hilfe zur Selbsthilfe“.
Der Förderverein Städtische Gemeinschaftsgrundschule Bad Münstereifel wurde auch in diesem Jahr mit 500 Euro unterstützt.
Diese Projekte unterstützt die Katholische Frauengemeinschaft Wershofen-Ohlenhard seit vielen Jahren. Die Hilfe der KFW ist nur möglich durch die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer sowie durch das Engagement der mehr als 60 Mitgliederinnen.
