Buchprojekt in der Endphase vor seiner Veröffentlichung

„50 Jahre Bad Neuenahr-Ahrweiler - Eine Stadt in Bildern von früher und heute“

22.10.2019 - 11:46

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Der Heimatautor Werner Schüller, unter dessen Mitwirkung dreizehn heimatgeschichtlicher Bücher entstanden sind, hatte zu den 1125 Jahrfeiern von Ahrweiler und Walporzheim in diversen Zeitungsartikeln und in einem Vortrag „Walporzheim im Wandel der Zeit“ ein paar alten Postkartenbilder jetzige Aufnahmen aus der gleichen Perspektive gegenübergestellt. Das war bei vielen Betrachtern sehr gut angekommen. So kam er auf die Idee, derartige Gegenüberstellungen von früher und heute im 50. Jubeljahr der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler in einem Buch herauszubringen.


50 Jahre zurückgeschaut


Schon vor 1968 hatte sich der Landtag von Rheinland-Pfalz mit der Gebietsreform des Landes befasst. Dabei sollte versucht werden, im ganzen Land Gemeinden zusammenzulegen, bei denen es sinnvoll und möglich erschien. In einem Landesgesetz vom Januar 1969 wurden die ehemaligen Städte Ahrweiler und Bad Neuenahr aufgelöst. Aus den Städten Ahrweiler mit Bachem, Walporzheim und Teilen von Marienthal, der Stadt Bad Neuenahr und den Gemeinden Heimersheim mit Ehlingen, Gimmigen, Kirchdaun, Lohrsdorf mit Green und später Ramersbach wurde die „neue“ Stadt „Bad Neuenahr-Ahrweiler“ gebildet.

In dem Buch vergleicht der Walporzheimer Werner Schüller alte Ansichten aus allen Stadtteilen mit neuen Farbfotos, die der in Ahrweiler lebende Hobbyfotograf Klaus Geck nach Möglichkeit aus den gleichen Blickwinkeln gemacht hat. Abgerundet wird dieser bildliche Vergleich mit kurzen Erläuterungstexten und darüber hinaus ergänzt durch alte Werbe-Anzeigen und Pressetexte.


Zu den Personalien


Der Heimatautor - Werner Schüller

Jahrgang 1950, wohnt mit seiner Familie im Stadtteil Walporzheim. Als Hobbyautor und Heimatfreund entstanden unter seiner Mitwirkung dreizehn heimatgeschichtliche Bücher. Darüber hinaus veröffentlicht er Berichte und Notizen aus der Region in verschiedenen Zeitungen und in den Heimatjahrbüchern des Kreises Ahrweiler.

Der Photograph - Klaus Geck

Jahrgang 1957, geboren in Ober-Mörlen / Hessen. Er ist verheiratet und war Berufsoffizier bei der Bundeswehr und wohnt inzwischen seit 25 Jahren in der Kreisstadt und seit 2005 im Stadtteil Ahrweiler. Tradition und Brauchtum liegen ihm in seiner Wahlheimat am Herzen und so ist er auch Mitglied in verschiedenen Vereinen. Für ihn ist Fotografieren mehr als nur ein Hobby und so begleitet er, immer auf der Jagd nach schönen Motiven, zum Beispiel die Ahrweiler Schützen, Vereine bei ihren Aktivitäten und die Weinköniginnen des Ahrtals bei ihren Auftritten.

Der Sammler - Wolfgang Kelter

Jahrgang 1964, wohnt in Ahrweiler und wurde dort auch geboren. Er erlernte den Beruf des Bankkaufmanns. Jahrelang war er in diesem Beruf bei einer hier ansässigen Heimatbank tätig. Schon in früher Jugend begeisterte er sich für das Sammeln von Briefmarken, Münzen, Geldscheinen und Ansichtskarten sowie Heimatbelegen. Von seinem Vater Alfred Kelter und Großvater Wilhelm Scheben übernahm er zahlreiche Sammlungen, die er bis heute weiter pflegt und vervollständigt. In diesem Buch konnte er mit seltenen alten Ansichten aus dem Stadtgebiet zum Gelingen des Projektes beitragen.

Artikel bewerten

rating rating rating rating rating
Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.
Stellenmarkt
Weitere Berichte

- Anzeige -

Sichere dir deinen Ausbildungsplatz bei HEUFT

HEUFT bleibt auf Erfolgskurs. Als mittelständisches Familienunternehmen haben wir das vor allem dem Know-how und Engagement unseres schlagkräftigen Teams zu verdanken. Um kontinuierlich weiter zu wachsen und unserer internationalen Kundschaft auch in Zukunft Produkte und Services in gewohnter Spitzenqualität liefern zu können, sind wir ständig auf der Suche nach qualifizierten und motivierten neuen Kolleginnen und Kollegen. mehr...

Polizeieinsatz verursachte erhebliche Verkehrsbehinderungen

A61: Andernacher liefert sich Verfolgungsjagd mit der Polizei

Rheinböllen/Andernach. Am Dienstag, 9. April, ereignete sich gegen 4 Uhr auf der A61 nahe der Baustelle Rheinböllen ein Polizeieinsatz, bei dem zwei Polizeiwagen, zwei unbeteiligte Lastkraftwagen und ein angehaltenes Auto beschädigt wurden. Die beschädigten Polizeifahrzeuge waren anschließend nicht mehr fahrtüchtig. Verletzt wurde niemand. mehr...

Regional+
 

Neuwied: Verkehrsbeteiligung unter Drogeneinfluss

Neuwied. Am Freitagnachmittag befuhr ein 43-jähriger Neuwieder mit seinem Fahrrad die Wilhelm-Leuschner-Straße. Unvermittelt bog er nach links über einen Zebrastreifen ab, ohne das vorher anzuzeigen. Eine dahinterfahrende Autofahrerin konnte nicht mehr rechtzeitig ausweichen und stieß mit dem Radfahrer zusammen. Glücklicherweise wurde niemand dabei verletzt. Da der Radfahrer bei der Unfallaufnahme... mehr...

Wohnhaus mit Graffiti besprüht

Rheinbreitbach. Am späten Abend des 12. April besprühte ein Unbekannter eine Hauswand in Rheinbreitbach mit einem Graffiti in roter Farbe. Die Polizei hat ein Strafverfahren eingeleitet und nimmt Zeugenhinweise auf den Täter entgegen. mehr...

Anzeige
 
Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag erstellen zu können.
LESETIPPS
GelesenNeueste
Kommentare
Amir Samed:
Zitat:" ... einfach mal von der Meinungsfreiheit Gebrauch machen kann ohne ..." - Etwas was zu begrüßen ist, aber auch dass zeigt, wie weit Freiheit und Demokratie in diesem Land bereits eingeschränkt sind und weiter eingeschränkt werden (siehe Gesetze welche in der Planung sind). Der Verlust eines...
Nadine Schopp:
Mit einem Lächeln im Gesicht lese ich die hier verfassten Kommentare. Ich möchte auch nicht auf ein politisch "rechts" oder "links" eingehen. Die Veranstaltung am Samstag soll nämlich unter Ausschluss der Presse stattfinden, damit jeder Mitbürger auch einfach mal von der Meinungsfreiheit Gebrauch machen...
Thomas Graf Jödicke von Roit:
Herr Huste, kritische, eventuell unliebsame, unbequeme Fragen stellen sich in der Regel stets gegenüber ganz konkreten Punkten und daraus resultierenden realen Entscheidungen und nicht schon bei einer obligatorischen Vereinsvorstellung. Und was Herrn Ritter betrifft so zeichnet ihn aus, dass er das...
Phil F:
Leave No One Behind! Tolle Pressemitteilung!...

Eifel: Gnadenhof soll Hunde abgeben

Monika Himmelberg:
Wir alle hoffen, dass sich doch noch ein guter Kompromiss finden lässt, damit das Lebenswerk von Liane Olert erhalten bleibt. ...
Anneliese Baltes:
Ich kenne den Gnadenhof persönlich- Liane Ohlert geht liebevoll mit den Hunden um und es ist wunderbar, das sie auf ihrem 10.000 grossem Grundstück sovielen Tieren aus dem Tierschutz ein gutes Zuhause gibt. Ich hoffe, das es eine gute vernünftige Lösung gibt, um diesen alten, kranken Tieren ihr Zuhause...
aktuelle Beilagen
Inhalt kann nicht geladen werden

 

Firma eintragen und Reichweite erhöhen!
Service