Junggesellenverein Ehlingen 1734 St. Hubertus spendete der „Tafel Ahrweiler“

500 Euro übergeben

„Tradition hat was mit Solidarität und Gemeinschaft zu tun“

500 Euro übergeben

Anschaulich zeigte Angelika Schorn, wie die kontaktlose Tafelausgabe über das Tafel-Fenster in Bad Neuenahr-Ahrweiler funktioniert. Jan Treffer nutze die Gelegenheit, ihr den Scheck in Höhe von 500 Euro zu überreichen. Foto: E.T. Müller

04.05.2021 - 11:19

Bad Neuenahr-Ahrweiler. 500 Euro spendete der Junggesellenverein Ehlingen 1734 St. Hubertus der „Tafel Ahrweiler“. Ihrer 287jährigen Tradition fühlen sich die Mitglieder um Jan Treffer, 1. Vorsitzender, und Christian Niemeyer, 2. Vorsitzender, verpflichtet. „Tradition hat was mit Solidarität und Gemeinschaft zu tun“, betonte Christian Niemeyer. Im Namen aller 1.000 Tafelkunden und Tafelmitarbeiterinnen und –mitarbeiter bedankte sich Angelika Schorn, ehrenamtliche Tafelmittelarbeiterin von der Steuerungsgruppe, herzlich für die große Spende: „In Corona-Zeiten entstehen Mehrkosten, denn wir müssen die Lebensmittel in Ahrweiler und Sinzig kontaktlos in Tüten verpackt ausgeben. Danke, dass Sie an uns gedacht haben!“


Die Idee zur Spende entstand zufällig, als ein Mitglied des JGV Ehlingen das Tafelfahrzeug auf der Straße sah. „Und die Hauptversammlung stimmte der Spende zu“, so der 1. Vorsitzende Jan Treffer: „Bevor man in die Welt schaut, sollte man im eignen Kreis sehen, was da zu tun ist.“

Jede Spende unter dem Stichwort „Tafel Ahrweiler“ auf eines der Caritas-Konten hilft dem spendenfinanzierten, ökumenischen Projekt: Kreissparkasse Ahrweiler IBAN: DE89 5775 1310 0000 8037 42, Volksbank RheinAhrEifel eG IBAN: DE27 5776 1591 0506 6375 00

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Gabriele Friedrich:
Mitunter denke ich, das die Mehrheit der Deutschen gar nicht weiß, was Demokratie bedeutet und die Politiker im BUND wenden diese auch nicht an mit ihrer Basta-Politik. Keinerlei Mut haben die Leute, Eigenverantwortung NULL. Gemeinschaftssinn: NULL !!! Sich für etwas einsetzen und Menschen überzeugen...
S. Schmidt:
Die Zahl der linksextremen Gewalttaten in Deutschland ist viel stärker angestiegen als die der rechtsextremen und ist auch deutlich höher, jüngstes, trauriges, Beispiel waren die Krawalle zum ersten Mai in Berlin, Hamburg, Frankfurt/Main und anderen Städten....
Gabriele Friedrich:
Das sind keine Unbekannten, das sind frustrierte Jugendliche, die ihre Wut und ihren Frust da ablassen, auch natürlich durch Corona, weil sie nirgendwo hinkönnen um ihre Kräfte zu messen. Man muss wissen, wo diese Bäume sind, das geht nur, wenn da einer "heimisch" ist. Heutzutage kann man nicht mal...
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