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Unterstützung für den Deutschen Kinderschutzbund Kreisverband Koblenz e.V.

5000 Euro Spende für den Kinderschutzdienst Koblenz

5000 Euro Spende für
den Kinderschutzdienst Koblenz

V.li. Uwe Diederischs-Seidel - 1. Vorsitzender KSB, Anja Waffenschmidt - Kinderschutzdienst, Herr Wehner - Filialleiter Sparkasse Koblenz, Gitta Litz - Kinderschutzdienst, Thomas Helle - Kinderschutzdienst.Foto: privat

26.02.2019 - 13:33

Koblenz. Einen Scheck in Höhe von 5000 Euro überreichte Herr Wehner von der Sparkasse Koblenz dem Kinderschutzdienst Koblenz. In mehr 160 Fällen wurde der Kinderschutzdienst Koblenz im Jahr 2018 aufgesucht. Die Ratsuchenden sind Kinder und Jugendliche aus Koblenz und dem Kreis Mayen-Koblenz. Auch ihre Eltern und Bezugspersonen finden dort Unterstützung, ebenso wie Kitas und Schulen. Der Kinderschutzdienst Koblenz ist einer von 17 Fachdiensten in Rheinland-Pfalz. Er bietet Hilfe für Kinder und Jugendliche in Fällen von sexueller, körperlicher oder seelischer Gewalt.

Inhalt und Intention ihrer Arbeit ist der Schutz der Kinder vor weiteren Gewalterfahrungen sowie die Verarbeitung der traumatischen Erlebnisse. In vielen Fällen arbeiten die Mitarbeiter*innen des Kinderschutzdienstes langfristig, auch über mehrere Jahre mit den Kindern und Jugendlichen. Für die intensive Begleitung der betroffenen Kinder und Jugendlichen ist der Kinderschutzdienst auf Spenden angewiesen, denn die Fördergelder decken nicht alle Kosten.

Da die Kinder und Jugendlichen in ihrer gesamten Persönlichkeit wahrgenommen und nicht auf ihre Traumaerlebnisse reduziert werden, ist das Erleben von positiven Erfahrungen ein wichtiger Baustein in der Arbeit mit den betroffenen Kindern und Jugendlichen und trägt entschieden zu deren Genesung bei.


Große Hilfe


Von den Spendengeldern können unterstützende Maßnahmen finanziert werden, z.B. Reittherapien, Freizeitaktivitäten, Ferienfreizeiten, Mitgliedschaft in Sportvereinen. Viele Kinder und Jugendliche, die den Kinderschutzdienst aufsuchen, sind von Armut betroffen. Es bedeutet eine große Entlastung, wenn der Kinderschutzdienst mit Einzelfallhilfen die Familien unterstützen kann: ein Schreibtisch, ein Kleiderschrank, Kleidung für den Winter, ein Schulranzen oder neue Fußballschuhe sind nur einige Beispiele. Dank zusätzlicher Spenden wie dieser, erfahren die Kinder in Koblenz und im Kreis individuelle Unterstützung auf ihrem Weg.Pressemitteilung des

Deutscher Kinderschutzbund Kreisverband Koblenz e.V.

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Kommentare

Frühlingsfest

Am Samstag, 18. Mai

Helmut:
Das Fest war bestimmt ein tolles Erlebnis für jung und alt.
Uwe Klasen:
Zitat: „Die teure, symbolträchtige Energiepolitik gefährdet den Wirtschaftsstandort Deutschland“ ----- Da hat Herr Tack vollkommen Recht! Konsequent wäre es, wenn denn CO² wirklich zu einer Erwärmung des Weltklimas führen würde, auf eine CO² freie Stromerzeugung aus Kernkraft zu setzen! Und während in Deutschland die Politdarsteller und NGO's hyperventilieren und die angebliche Klimakatastrophe beschwören, ja herbei beten (!), schafft China Tatsachen und plant / baut Weltweit 300 Kohlekraftwerke! Deutschland und dadurch auch die EU werden dadurch, Global gesehen, abgehängt und rangieren unter „ferner liefen“!
Stefanie Stavenhagen:
Die CDU zeigt sich irritiert, dass die SPD das Thema Straßenausbau zum Stausee mittels Unterschriftenaktion noch mal auf die Tagesordnung holt. Der Vorstoß wird mit Verweis auf die finanzielle Problematik der Projektrealisierung als reines Wahlkampfmanöver abgetan. Gleichzeitig wird auch die jahrelange Untätigkeit kritisiert. Interessant ist allerdings, dass die CDU Oberbieber Herrn Löhmar (FWG) als Ortsvorsteherkandidaten unterstützt, der Monate nach der Initiative der Oberbieberer SPD ebenfalls für die gleiche Sache Unterschriften sammelt. Hierzu gab es von CDU-Seite keinerlei Anmerkungen. Vielleicht gab es auch temporäre Gedächtnisverluste, denn 2009 wurde der Straßenausbau in den Investitionsstock des Landes Rheinland-Pfalz aufgenommen. 2011 gab es eine Stellungnahme der Verwaltung zur Aufnahme in die Prioritätenliste. 2018 wurden Gelder für den Investitionshaushalt beantragt. Da hat die Beschäftigung mit dem Thema vielleicht doch nicht die ausreichende Intensität gehabt?!
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