Allgemeine Berichte | 04.05.2017

Aktiv vor Ort: innogy-Mitarbeiter packen seit über zehn Jahren im Landkreis Mayen-Koblenz ehrenamtlich an

604 Projekte seit Projektstart umgesetzt

innogy investierte über 1,2 Millionen Euro in ehrenamtliches Engagement

Dank „Aktiv vor Ort“ können sich die Schülerinnen und Schüler der Grundschule St. Veit in Mayen über ein Freiluftklassenzimmer freuen.privat

Kreis Mayen-Koblenz. 604 Projekte im Landkreis Mayen-Koblenz, die mit einer Fördersumme von über 1,2 Millionen Euro umgesetzt wurden – das ist die Bilanz der innogy-Mitarbeiteraktion „Aktiv vor Ort“ seit dem Start vor mehr als zehn Jahren. Über 100.000 Euro investierte innogy allein im vergangenen Jahr in mehr als 50 Maßnahmen im Landkreis, bei denen Mitarbeiter des Energieunternehmens für ihre Mitmenschen anpackten. Landrat Dr. Alexander Saftig: „Seit mehr als zehn Jahren zeigt „Aktiv vor Ort“ auf besonders anschauliche Weise, wie viele innogy-Mitarbeiter - unterstützt von vielen freiwilligen Helfern aus unseren Kommunen - sich mit Tatkraft und Kreativität für andere und damit für die Gesellschaft einbringen. Ich freue mich, dass es mit „Aktiv vor Ort“ gelungen ist, so viele Projekte in unserem Kreis zu fördern.“

Fünf Beispiele

Auf dem Bleidenberg schaffen Wanderfreunde einen neuen Treffpunkt für Rastsuchende. Die Schützenhalle in Reudelsterz erhält ein neues Dach. In Mayen-Kürrenberg haben die kleinen Besucher der Kindertagesstätte mit glänzenden Augen ein neues Klettergerät in Beschlag genommen. Boulefreunde können auf dem neu errichteten Spielfeld am Radwanderweg in Polch eine ruhige Kugel schieben. Zum Beginn der Saison errichteten Fußballfreunde in Mendig einen neuen Raum zum Lagern der Sportgeräte. Fünf Beispiele aus 2016, die eines verbindet: In allen Fällen waren Mitarbeiter der innogy „aktiv vor Ort“. Soziale Verantwortung übernehmen – das ist das Ziel von innogy und Motor für die Initiative „Aktiv vor Ort“. Im Mittelpunkt der Initiative steht das soziale Engagement der Mitarbeiter und Pensionäre, das finanziell und organisatorisch von innogy unterstützt wird. Voraussetzung ist, dass eine Institution gefördert wird, die eine „Grundversorgung“ leistet, wie zum Beispiel Schulen, Kindergärten, Behindertenzentren oder Sportvereine. Die Mitarbeiter reichen ihren Projektvorschlag ein, innogy prüft ihn daraufhin und unterstützt ausgewählte Aktionen mit bis zu 2.000 Euro für Materialkosten. Mögliche Projektbereiche sind damit Bildung und Erziehung, Gesundheit und Soziales, Kunst und Kultur, Umwelt und Naturschutz, Sport sowie Hilfs- und Rettungsdienste.

Pressemitteilung der

innogy SE

Dank „Aktiv vor Ort“ können sich die Schülerinnen und Schüler der Grundschule St. Veit in Mayen über ein Freiluftklassenzimmer freuen.Foto: privat

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