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KG Grün-Weiß Oberwinter feierte Jubiläum

66 Jahre und kein bisschen leise

Mitglieder, befreundete Vereine und viele Gäste feierten bis tief in die Nacht – „Wahnsinn total“ und „A-Capella OW“ begeisterten mit Musik und Gesang

18.06.2019 - 15:08

Oberwinter. Zu einer rundum gelungenen und äußerst geselligen Open-Air-Veranstaltung wurde am Samstag das Sommerfest der KG Grün-Weiß Oberwinter auf dem Grundschulhof. Anlass hierzu war das 66-jährige, das sechsmal elfjährige, Bestehen der Karnevalsgesellschaft um Vorsitzenden Benjamin Kauert und Sitzungspräsidenten Ralf Otto.

Schon am frühen Abend hatten sich zahlreiche Gäste aus der Bevölkerung, aus den Ortsvereinen und auch aus gesamtstädtischen Vereinen eingefunden, um in geselliger Runde unter Zelten oder um den Getränkebrunnen zusammenzusitzen und zu plauschen. Mit dabei waren natürlich alle Gruppierungen der KG, unter ihnen auch der Senat um Senatspräsident Hermann-Josef Jahn und Vizepräsidentin Helga Schäfer. Zwar konnten die Vorstandsmitglieder die eine oder andere Gratulation zum Jubiläum entgegennehmen, aber dies erfolgte eher im Stillen, denn im Zentrum des Festes standen die Geselligkeit und der Spaß miteinander.

Dieses Mal wieder mit dabei war die Kapelle „Wahnsinn total“ mit den Brüdern Klaus und Günter Schmitt, die aufgrund einer Erkrankung eine Pause gemacht hatten. „Wir freuen uns, dass ‚Wahnsinn total‘ wieder mit dabei ist. Wir hatten immer ein sehr gutes Verhältnis mit den beiden und haben sie auch schon für unsere Prunksitzung im kommenden Jahr verpflichtet“, freute sich Sitzungspräsident Ralf Otto sichtlich über das Wiedersehen mit den beiden Musikern. Eine weitere tolle gesangliche Bereicherung waren die Oberwinterer Sänger von „A-Capella OW“ um Jürgen Heno. Fast eine Dreiviertelstunde begeisterten sie das bestens gelaunte Publikum mit ihrem Repertoire und stellten natürlich schmunzelnd auch den Jahrespraktikanten Uli Kostrewa, der sicherlich allen bekannt war, vor. Zwei Lieder widmete „A-Capella OW“ dem erst vor wenigen Tagen verstorbenen Vereinswirt Andy Klein, der am Freitag, sicher unter großer Beteiligung von Vereinen, auf seinem letzten Weg begleitet wird. Nach den Oberwinterer A-capella-Sängern übernahm wieder „Wahnsinn total“ den musikalischen Part, und auch die Tanzfläche wurde genutzt.

Neben den gut gekühlten Getränken hatte Jürgen Walbröl erneut auf dem Grill alles bestens vorbereitet. Mit Krustenbraten, Fleischkäse und Würstchen war denn auch für herzhaften Imbiss alles bestens vorbereitet. Ein herzliches Dankeschön für ihr Kommen galt auch der Remagener Prinzengarde, die den gesamten Abend mitfeierte, sowie der Oedinger Feuerwehr, die trotz eigener Veranstaltung der Oberwinterer KG Grün-Weiß mit einer Abordnung ihre Aufwartung machte. Bis nach Mitternacht wurde das 66. Jubiläum der Oberwinterer KG ausgiebig und mit viel Freude gefeiert.

AB

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Kommentare
Antje Schulz:
Wie wäre es, wenn die AfD Rheinland-Pfalz Herrn Bleck mal zu einem Kurs in Organisation, sowie Anstand und Benehmen schickt?
Stefan Knoll :
Angesichts der Tatsache, daß der AfD-Bundestagsabgeordnete Andreas Bleck seine Teilnahme an der Schulveranstaltung noch nicht einmal abgesagt hat, stellen sich folgende Fragen: 1. Hat der AfD-Bundestagsabgeordnete Andreas Bleck ein Organisationsproblem? 2. Hat es der AfD-Abgeordnete Bleck nicht nötig eine Veranstaltung in einer Schule zu besuchen? 3. Hat der AfD-Abgeordnete Bleck keine Lust auf eine Schulveranstaltung wie "70 Jahre Grundgesetz"?
Patrick Baum:
Die AfD Rheinland-Pfalz blamiert sich nahezu täglich aufs Neue. Daß der AfD-Bundestagsabgeordnete Andreas Bleck aus Altenkirchen die Veranstaltung in der Schule noch nicht einmal abgesagt hat, ist ein No-Go. Und dieser Herr Bleck wollte einmal Lehrer werden. Nach fast 20 Semestern Lehramtsstudium hat Herr Bleck die Universität ohne Abschluß verlassen. Zudem hätte Blecks Mitarbeiter Jan Strohe aus Nordhofen bei Selters die Veranstaltung absagen können. Strohe ist Kreisvorsitzender der AfD Westerwald und hat enge Kontakte zum extrem rechten Justin Cedric Salka aus Hachenburg.
Uwe Klasen:
Wenn Physik auf Wunschdenken trifft, gewinnt die Realität. So haben die Stromnetzbetreiber aus Deutschland, Österreich, Tschechien und der Schweiz bekannt gegeben, dass sie ab 2021 den Ladestrom an privaten Ladestationen beschränken (möchten), damit es zu Spitzenzeiten nicht zur Überlastung der Verteilernetze kommt.
Uwe Klasen:
Dazu Peter Adel:"Apologeten der Energiewende wollen noch viel mehr Windräder. Doch je dichter die übers Land verteilt sind, desto mehr bremsen sie sich selbst aus. Der Wind wird regelrecht verbraucht. Das hat auch Folgen fürs Klima, weil bei weniger Wind die Niederschläge abnehmen. Erzeugt die Windkraft womöglich die Dürren, die sie eigentlich verhindern soll? Trotz der weitreichenden Folgen hat das offenbar niemand richtig erforscht."
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