Allgemeine Berichte | 21.07.2024

Technik

Abwehrender Brandschutz im In- und Ausland: Neue Flugfeldlöschfahrzeuge für die Bundeswehr

Für den sicheren Betrieb von Flughäfen im Inland sowie im Rahmen von Auslandseinsätzen beschafft die Bundeswehr bis zu 60 neue Fahrzeuge für den abwehrenden Brandschutz. - Die Fotos/Medien im Presseportal des BAAINBw sind nur in Zusammenhang mit dem jeweiligen Thema (der dazugehörigen Presseinformation/Pressemitteilung) zur Verwendung freigegeben. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/147341 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

Koblenz. Das Beschaffungsamt der Bundeswehr und die Rosenbauer Deutschland GmbH haben kürzlich einen Rahmenvertrag über die Lieferung von bis zu 60 Flugfeldlöschfahrzeugen unterzeichnet.

Der Betrieb von Flughäfen im Inland sowie im Rahmen von Auslandseinsätzen zählt zu den Kernfähigkeiten der Bundeswehr. Im Inland sind die Flughäfen wesentlicher Bestandteil der Verteidigungsstrategie der Bundesrepublik Deutschland. Ohne die logistische Möglichkeit eines taktischen Lufttransportes wären darüber hinaus Auslandseinsätze nicht durchführbar. Zudem ist die Sicherstellung des abwehrenden Brandschutzes für den Betrieb dieser zahlreichen Flughäfen zwingende Voraussetzung.

„Dieser vorausschauende und mit einer Laufzeit von 20 Jahren langfristige Vertrag bietet die Möglichkeit, die komplette und aktuelle Bestandsflotte von Fahrzeugen dieser Leistungsklasse zu regenerieren beziehungsweise zu ersetzen.“, sagt der verantwortliche Projektleiter des Beschaffungsamtes.

Die Fahrzeuge des abwehrenden Brandschutzes im Einsatz, in Verantwortung der Luftwaffe, sind bereits heute fast 50 Jahre alt. Die Fahrzeuge für den abwehrenden Brandschutz im Inland sind mit Baujahr ab 2005 wesentlich jünger, worin sich die vergleichsweise lange Laufzeit der geschlossenen Rahmenvereinbarung begründet.

Mit einem Löschwassertank von 12.500 Litern und einem ausfahrbaren Löschgelenkarm erhält die Bundeswehr ein hochmodernes, effizientes und leistungsstarkes Löschfahrzeug für Auslandseinsätze sowie für Einsätze im Rahmen der Landes- und Bündnisverteidigung. Die Lieferung der ersten Fahrzeuge ist für 2026 vorgesehen. In Summe sollen bis 2029 zunächst 35 Flugfeldlöschfahrzeuge beschafft werden.

Die Auswahl eines einzigen Herstellers für die Leistungsklasse (8x8) ermöglicht ein modernes Flottenmanagement und senkt den organisatorischen und bürokratischen Aufwand. Auch die Ausbildung und die im Betrieb erforderliche Logistik können hierdurch verschlankt werden.

Eine Pressemitteilung des 

Bundesamtes  für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr

Presse- und Informations-Zentrum

Für den sicheren Betrieb von Flughäfen im Inland sowie im Rahmen von Auslandseinsätzen beschafft die Bundeswehr bis zu 60 neue Fahrzeuge für den abwehrenden Brandschutz. - Die Fotos/Medien im Presseportal des BAAINBw sind nur in Zusammenhang mit dem jeweiligen Thema (der dazugehörigen Presseinformation/Pressemitteilung) zur Verwendung freigegeben. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/147341 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis. Foto: Rosenbauer Deutschland GmbH

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Bildergalerien
Dauerauftrag 2026
Imageanzeige
Lampionfest in Weißenthurm
Titelanzeige KW 25 Helene Theis
Stellenausschreibung Lagermeister / Lagermitarbeiter
Innovatives rund um Andernach
Tag der Architektur im Steigenberger Hotel Bad Neuenahr
Tag der Architektur im Steigenberger Hotel Bad Neuenahr , 27. – 28.06.26
Empfohlene Artikel
Die vulkanische Geschichte der Eifel lässt sich im Lava-Dome spielerisch entdecken. Foto: Dominik Ketz
55

Wer glaubt, Vulkane gäbe es nur auf Island oder in Italien, hat die Rechnung ohne die Eifel gemacht. Im Lava-Dome in Mendig wird schnell klar: Auch hier ging es einst verdammt heiß her! Das Deutsche Vulkanmuseum entführt seine Besucher auf 700 Quadratmetern und zwei Etagen in eine Welt voller Feuer, Lava und spannender Erdgeschichte. Klingt staubtrocken? Von wegen! 700 Quadratmetern und zwei Etagen in eine Welt voller Feuer, Lava und spannender Erdgeschichte.

Weiterlesen

In der ehemaligen Ahrweiler Synagoge diskutierten (von links) Nick Falkner, Ulrich van Bebber, Susanne Bell und Dr. Martin Wein.
244

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Wie hat die Flut den Zusammenhalt im Ahrtal verändert. Welche Konflikte bestehen noch? Wo trägt bürgerschaftliches Engagement weiterhin? Wo brauchen Menschen, Vereine und Kommunen mehr Unterstützung? Und was muss Politik aus dieser Katastrophe lernen, damit Warnketten funktionieren, Zuständigkeiten klar sind und der Staat im Krisenfall schneller handeln kann?

Weiterlesen

BLICK aktuell-Bilderrätsel: Folge 11
137

Jede Woche präsentieren wir Euch einen neuen Schnappschuss aus dem BLICK aktuell-Land. Die Bilder zeigen bekannte Orte, besondere Details oder überraschende Perspektiven aus der Region – doch nicht immer ist auf den ersten Blick erkennbar, was genau zu sehen ist.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Trotz der Hitze: gute Stimmung und Gespräche beim fairen Frühstück vor dem Andernacher Rathaus
120

Fairtrade Frühstück Andernach

Fairtrade Frühstück in Andernach

Andernach. Mit einem fairen Frühstück vor dem Historischen Rathaus hat die Stadt Andernach erneut ein sichtbares Zeichen für mehr globale Gerechtigkeit und nachhaltigen Konsum gesetzt. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit, gemeinsam zu frühstücken und dabei mehr über die Bedeutung fair gehandelter Produkte zu erfahren.

Von Hans-Georg Hansen aus Andernach

Weiterlesen

Symbolbild.
502

Feuerwehr im Großeinsatz: Brand bleibt unter Kontrolle, Nachlöscharbeiten laufen

20.06.: Großbrand in Niederzissen: Feuerwehr verhindert Flammenübergriff

Niederzissen. Am 19. Juni 2026 geriet ein holzverarbeitender Betrieb im Bereich "Im Stiefelfeld" in Niederzissen in Brand. Um 22:50 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert. Bei ihrem Eintreffen stand das Gebäude bereits in Vollbrand, und rund 110 Feuerwehrleute sowie andere Hilfsorganisationen nahmen den Kampf gegen die Flammen auf.

Weiterlesen