Deutscher Kinderschutzbund Kreisverband Neuwied
Achmed braucht jetzt seine Mama
Neuwied. Viele Leserinnen und Leser fragen sich bestimmt, wie es dem an Leukämie erkrankten Flüchtlingskind aus Syrien zurzeit geht. Nachdem der kleine Achmed im letzten Jahr seine Chemotherapie begonnen hat, haben sich seine Werte stabilisiert und die Behandlung hat wie erhofft sehr gut angeschlagen.
Er wird bis Weihnachten noch regelmäßig das Krankenhausbett hüten müssen, aber ab dem nächsten Jahr werden sich seine Klinikaufenthalte hoffentlich auf die vierteljährlichen Auffrischungen beschränken. Insgesamt sind alle behandelnden Ärzte sehr zuversichtlich und dem kleinen Patienten ist zu wünschen, dass er die kräftezehrende Therapie gut übersteht. Leider ist nun die gesundheitliche Situation seines Vaters in den letzten Monaten sehr angespannt.
Nach einem Herzinfarkt braucht er dringend die Unterstützung der übrigen Familie. Nachdem die Familie in Deutschland nun einen offiziellen Aufenthaltstitel erlangt hat, wartet die Mutter mit den übrigen Geschwistern bisher noch in Syrien auf die Genehmigung einer Familienzusammenführung. Ein Eilverfahren aus humanitären Gründen ist zurzeit wohl die einzige Möglichkeit Achmed und seine Mama möglichst bald wieder zu vereinen. Für seine gesundheitliche Weiterentwicklung wäre es wichtig seine Bezugspersonen um sich zu haben.
Danke an alle Spender, auch im Namen der Familie, für ihre großzügige Unterstützung. Auch in Zukunft werden weiterhin Spenden unter dem Stichwort „Achmed“ entgegengenommen, um damit ab sofort nicht nur Achmeds Familie, sondern auch anderen Flüchtlingskindern, mit gesundheitlichen Problemen, helfen zu können.
Konto: Kinderschutzbund Neuwied,
Bankverbindungen: Sparkasse Neuwied IBAN DE72 5745 0120 0000 211623, Volks- und Raiffeisenbank Linz / Neuwied e.G. IBAN DE73 5746 0117 0000 205006.
Pressemitteilung
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Kreisverband Neuwied
