Allgemeine Berichte | 13.07.2021

Mobilitäts- und Verkehrserziehung am Erich-Klausener-Gymnasium

„Achtung Auto“

Theorie und Praxis wurden in diversen Übungen auf dem Schulhof miteinander verzahnt

Den Jugendlichen wurde bewusst, dass sich der finale Anhalteweg aus dem Reaktionsweg plus dem Bremsweg zusammensetzt. Foto: EKG

Adenau. Die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen des Erich-Klausener-Gymnasiums hatten jetzt in geteilten Gruppen die Gelegenheit, sich den Herausforderungen realer Verkehrssituationen zu stellen.

Theorie und Praxis wurden hierbei in diversen Übungen auf dem Schulhof miteinander verzahnt, um die Wirkungszusammenhänge sowie die Tücken des Straßenverkehrs kennenzulernen. Der Instruktor der ADAC Stiftung, Herr Hans-Werner Häring, und der Obmann für Verkehrserziehung des EKG, Herr Richard Brauns, testeten dabei die Reaktionsfähigkeit sowie die Aufmerksamkeitsspanne der Jugendlichen. So wurden den Schülerinnen und Schülern beispielsweise Kopfhörer mit lauter Musik auf die Ohren gesetzt, um ihnen zu demonstrieren, inwieweit akustische bzw. visuelle Ablenkung eine sichere Teilnahme als Fußgänger am Straßenverkehr beeinträchtigt. Sportlich aktiviert wurden die Gruppen bei einer Start-Stopp-Übung, in der sie selbst aus vollem Lauf möglichst schnell reagieren und abbremsen mussten. Dabei wurde den Jugendlichen bewusst, dass sich der finale Anhalteweg aus dem Reaktionsweg plus dem Bremsweg zusammensetzt.

Ein emotionaler Höhepunkt für die Fünftklässler war eine authentische PKW-Bremsübung, bei der die Gruppen die Wirkungskräfte einer Vollbremsung einzuschätzen lernten. Die Aktion „Achtung Auto“ ist seit Langem fester Bestandteil der Verkehrserziehung am EKG Adenau. Sie wird alljährlich kostenfrei für die jungen Verkehrsteilnehmer geboten.

Den Jugendlichen wurde bewusst, dass sich der finale Anhalteweg aus dem Reaktionsweg plus dem Bremsweg zusammensetzt. Foto: EKG

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