Bei den Schießtagen der Sankt Hubertusschützen waren alle Schießsportinteressierte eingeladen
Adendorfer Schützen spenden für Bunten Kreis
Wachtberg-Adendorf. Eine Spende für den Bunten Kreis und die traditionelle Gelegenheit zum Schießen gab es bei den Sankt Hubertus Schützen in Adendorf Mitte Juli. Eingeladen waren alle, die den Schießsport für sich ausprobieren wollten. Kinder zwischen 12 und 18 Jahren durften am Luftgewehr ihre Treffsicherheit üben, Jüngere versuchten – teils mit guten Erfolgen – ihr Glück an der Lichtpunktanlage mit dem Lichtgewehr. Rund 100 Gäste besuchen im Durchschnitt die jährlichen Schießtage im Töpferort. Die Ergebnisse werden in Altersklassen und die Kategorien „Schützen“ und „Nichtschützen“ aufgeteilt, um auch Ungeübten eine faire Chance zum Vergleich zu bieten.
Allerdings waren in diesem Jahr nicht nur diejenigen eingeladen, die am Schießstand ihr Können testen wollten, sondern auch eine Vertreterin des Bunten Kreises. Tamae Meixner durfte sich über eine Spende von 250 Euro für ihre Organisation freuen, dessen Arbeit kranken Kindern und ihren Familien zugute kommt. Vor rund 20 Jahren hatte die Bewegung in einer Augsburger Klinik ihren Anfang genommen. Ein Team hatte sich Gedanken darüber gemacht, wie man Familien mit schwerstkranken Kindern unterstützen könnte. Dabei ging es nicht nur um solche Kinder, die bereits krank oder mit Behinderung geboren wurden. Auch Unfallfolgen oder schwere Krankheit sind häufige Ursachen dafür, dass Kinder pflegebedürftig oder stark beeinträchtigt nach Hause entlassen werden müssen. Früher waren die Familien mit der neuen Aufgabe auf sich allein gestellt und sind nicht selten gescheitert. Der Bunte Kreis hilft den Patienten ebenso wie den Eltern und Geschwisterkindern im Umgang mit der neuen Aufgabe.
Diese Bewegung wollten die Adendorfer Schützen in diesem Jahr unterstützen. In den Jahren zuvor war der Erlös des Adventsbasars und anderer Veranstaltungen anderen gemeinnützigen Institutionen zugeflossen. „Wir wollten nicht immer den Gleichen spenden“, berichtete Schriftführerin Brigitte Meckelholt. Dann habe sie bei einem Theaterstück in Wachtberg Informationen zum Bunten Kreis gesehen und sich genauer informiert. Man sei sich schnell einig gewesen, dass das eine gute Sache sei.
Konzentration und eine ruhige Hand sind beim Schießsport wichtig. Foto: Petra Reuter
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HeimatHelden: Saffig: Peter Röttgen und Dieter Sill sind für ihre Mitmenschen im Einsatz
- Rita Butz: Sehr schön verfasster Bericht , sehr zutreffend und diese beiden " Helden " üben eine Vorbildfunktion für unsere Gemeinde aus !! L. G. verbunden mit meiner höchsten Wertschätzung!!
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