Allgemeine Berichte | 07.09.2016

Abschluss des Cochemer Heimat- und Weinfestes

Adolf Laux erhielt den Wappenteller der Stadt Cochem

Nachlese des Weinfestes bestätigte harmonischen Ablauf

Glückwünsche, Dank und Beifall gab es von den Offiziellen für Adolf Laux bei der Zeremonie auf der Reichsburg.TE

Cochem. In guter Tradition traf man sich auch 2016 zum Abschluss des Heimat- und Weinfestes der Stadt auf der Reichsburg, um hier mit dem Wappenteller die höchste Auszeichnung der Stadt an eine verdiente Persönlichkeit zu verleihen. Wurde dieser ursprünglich nur verliehen um ein kommunalpolitisches Engagement zu würdigen, so wurde im Laufe der Zeit die Auszeichnung auf ehrenamtliche Tätigkeiten im sozialen und allgemein gesellschaftlichen Bereich ausgeweitet. Leider war es dem diesjährigen Ehrenträger Adolf Laux aufgrund einer schweren Erkrankung nicht vergönnt, an der feierlichen Zeremonie teilzunehmen. Gleichwohl hatte ihm eine städtische Delegation besagte Auszeichnung zuvor persönlich zu Hause überreicht. Eine Auszeichnung, die sich Adolf Laux in 42 Jahren als Mitglied der Cochemer Bürgergemeinschaft (CBG) mehr als verdient hat. In der 5. Legislaturperiode mit Beginn des ersten April 1974 war er Mitglied des Stadtrates von Cochem, dem er bis zum heutigen Tag angehört. Von Juli 1989 bis Juni 1994 war er Beigeordneter der Stadt. Die lange Erfahrung macht ihn laut Bürgermeister Wolfgang Lambertz bis heute zu einem unverzichtbaren Mitglied des Stadtrates. Dabei war und ist er kein Mitglied einer der großen, bundesweit aktiven Parteien, sondern wollte schon immer im Stadtrat die Stimme für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt in einer gar nicht mehr so kleinen Fraktion erheben. Bis heute sind Beratungen im Stadtrat oder den Ausschüssen geprägt von seinen Erfahrungen und seinem Wissen, das neben den Ergebnissen auch die Hintergründe für politische Entscheidungen in der Vergangenheit umfasst. Abgerundet wird diese kommunalpolitische Erfahrung durch seine weiteren Erfahrungen als erfolgreicher Unternehmer und sein großes ehrenamtliches Engagement im sozialen Bereich. Daneben gelingt es ihm immer wieder als charakterstarke Persönlichkeit, die Dinge prägnant auf den Punkt zu bringen. Nicht politische Winkelzüge, sondern pragmatische Lösungen für die Probleme der Bürger/innen der Stadt sind ihm ein Anliegen. Dabei führt er immer ein offenes Wort, ob auf Ebene der Stadt oder der Verbandsgemeinde. Dies alles macht ihn zu einem unverzichtbaren Mitglied im Stadtrat und war prägend für ganze Generationen von Stadträten. Neben der Politik war und ist er in vielen Bereichen tätig. Seit 1959 ist er Mitglied des Deutschen Roten Kreuzes und hat in vielfältiger Weise bis zum Jahreswechsel die Geschicke des Orts- und Kreisverbandes geprägt. Seit 1972 war er dabei Vorsitzender des Ortsvereins. Den immensen Aufgabenbereich des DRK hat er begleitet und Entwicklungen angeschoben, sodass man heute mit Stolz sagen kann, dass vom „Rettungswesen“ bis zur „Wasserwacht“, vom „Essen auf Rädern“ bis zum „häuslichen Notruf“ das Deutsche Rote Kreuz bestens aufgestellt ist. Neben der Politik und dem sozialen Engagement ist es ihm ebenso wichtig, die Zusammenarbeit unter Kollegen zu fördern und die Interessen all derer, die sich in Cochem um die Gäste sorgen, zu vertreten. Im Verein „Gastlichkeit und Tourismus“ ist ihm das gelungen. Erwähnt sei hier nur das „Adventszauber-Zelt“, welches auf seine Initiative entstanden ist, sowie vielfältige Aktivitäten für ein einheitliches Buchungssystem und eine angemessene Internetpräsens der Cochemer Gastlichkeit. Die Nachlese des diesjährigen Weinfestes durch Wolfgang Lambertz fiel durchweg positiv aus. Laut seinen Aussagen ging alles friedlich, freundlich, fröhlich zu und auch Polizei und DRK vermeldeten bezüglich dem Festablauf „Daumen hoch“. Das man auch in 2016 eine deutliche Umsatzsteigerung beim Fest verzeichnen konnte, war dann das Last-Minute-Sahnehäubchen. TE

Adolf Laux erhielt den Wappenteller der Stadt Cochem

Glückwünsche, Dank und Beifall gab es von den Offiziellen für Adolf Laux bei der Zeremonie auf der Reichsburg.Fotos: TE

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