Allgemeine Berichte | 20.02.2019

Pfarrkirche St. Peter und Paul

Alle Jecken aufgepasst: Gottesdienst an Karneval

Anschließend sind Wein- und Kaffeebud auf dem Kirchhof geöffnet

Die Remagener Tollitäten mit Pastor Frank Klupsch vor der Peter und Paul Kirche nach dem Gottesdienst auf dem Kirchhof. Foto: privat

Remagen. Alle Jecken und Freunde des Fastelovends sind traditionell am Karnevalssonntag zum bunten Gottesdienst in die Pfarrkirche St. Peter und Paul nach Remagen eingeladen. Das Hochamt beginnt um 11 Uhr am Sonntag, 3. März in der Remagener Pfarrkirche mit dem Einzug der Tollitäten, den Messdienern und dem Pastor. Statt mächtigen Orgeltönen wird kräftige und auch feierliche Blasmusik des Musikchors der Remagener Stadtsoldaten erklingen. In gewohnter Manier wird der Pastor, Pfarrer Frank Klupsch, wieder versuchen, kritisches und frommes in Versform zur Predigt von sich zu geben. Die Freude und der Frohsinn im Karneval haben ihren Ursprung im Glauben der Kirche. Nicht umsonst heißt es in einem berühmten Kölner Karnevalslied: „Es gibt ein Leben nach dem Tod“. Da ist es richtig, gerade an Karneval, sich ganz besonders unter den Segen Gottes zu stellen und dem lieben Gott zu danken. Bei den Fürbitten wird es deshalb auch nicht nur um gutes Wetter gehen, sondern auch um den Segen für einen friedlichen und frohen Fastelovend, um ein gutes Miteinander von Einheimischen, Fremden und Gästen, damit alle zu „echten Fründen“ werden. Nach dem Gottesdienst, zu dem alle Vereine auch mit ihren Fahnen eingeladen sind, gibt es am Nikolausbüdchen kühle Getränke um sich einzustimmen auf den Karnevalszug, der sich anschließend durch die Remagener Altstadt bewegt. Neben dem Nikolausbüdchen öffnet diesmal erstmalig auch eine „Kaffeebud“, an der man sich mit koffeinhaltigen Heiß-Getränken für den Karnevalszug stärken kann. Alle Besucher dürfen diesem Gottesdienst gerne verkleidet mitfeiern. Pressemitteilung der

Pfarrgemeinde Remagen

Die Remagener Tollitäten mit Pastor Frank Klupsch vor der Peter und Paul Kirche nach dem Gottesdienst auf dem Kirchhof. Foto: privat

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