VdK Niederzissen-Burgbrohl startet in fröhliche Zeiten

Alois Heinzgen neuer VdK-Vorsitzender

Alois Heinzgen neuer VdK-Vorsitzender

(v.li.) VdK-Kreisvorsitzender Heinz-Wilhelm Schaumann, Hans-Ernst Pollig, Gabriele Weiler, Lydia Schmalenstrot, Renate Kurth, Alois Heinzgen, Rosemarie Schmitt, Herbert Schröder, Helga Pollig, Heinz-Dieter Dilgen, Ilse Fuchs, Brunhilde Eggers, Ortsbürgermeister Walter Schneider.Foto: VdK AW

24.09.2019 - 09:07

Burgbrohl. Im Rahmen des jüngsten Ortsverbandstags des Sozialverband VdK Niederzissen-Burgbrohl wurde ein neuer Vorstand gewählt. Diese Neuwahl wurde notwendig, weil der ehemalige Vorsitzende Werner Wey Anfang Juni von seinem Amt zurückgetreten war und ohnehin nicht alle Vorstandsämter mehr besetzt waren. In der Aula der Brohltal-Klinik in Burgbrohl hatte der VdK exzellente Tagungsbedingungen und somit waren auch einige der aktuell 343 Mitglieder des Ortsverbands zum Ortsverbandstag gekommen. In seinem Grußwort freute sich Ortsbürgermeister Walter Schneider, dass er erstmals zu einer Versammlung des VdK Ortsverbandes eingeladen wurde und bedankte sich für die wichtige Arbeit des VdK. Viele Menschen hätten Nachteile in unserer Gesellschaft und der VdK sorge mit seinen Aktivitäten für mehr soziale Gerechtigkeit. VdK-Kreisvorsitzender Heinz-Wilhelm Schaumann knüpfte gleich dort an und verwies auf die aktuelle Renten-Kampagne des VdK. Es müsse dringend präventiv etwas gegen die wachsende Altersarmut getan werden und das beginnt bei fairen Löhnen und einem ausgewogenen Rentensystem. Sorgen mache dem VdK im Kreis Ahrweiler aber auch die Zukunft der ärztlichen Versorgung im ländlichen Raum. Ortsbürgermeister Schneider stimmte zu, verwies aber auch darauf, dass man in Burgbrohl speziell aktuell gut aufgestellt sei. Die Kassenverwalterin Gabriele Weiler berichtete als kommissarische Vereinsleiterin über die Aktivitäten des VdK Ortsverbandes sowie über die Kassenführung. In der Aussprache betonten einige Mitglieder die gute Arbeit von Kassenverwalterin Weiler in nicht einfacher Zeit. Die Kassenprüfer bescheinigten eine fehlerfreie und ordnungsgemäße Kassenführung. Somit wurde einstimmig die Entlastung des Vorstands für das Geschäftsjahr 2018 erteilt. Die Wahlleitung übernahm der Kreisvorsitzende Heinz-Wilhelm Schaumann und freute sich, dass es offenbar für alle Vorstandspositionen auch Vorschläge gab. Somit habe der Ortsverband eine gute Perspektive. Zum neuen Vorsitzenden des Sozialverband VdK Ortsverband Niederzissen-Burgbrohl wurde Alois Heinzgen aus Niederzissen gewählt. Sein Stellvertreter ist künftig Hans-Ernst Pollig aus Dedenbach. Kassenverwalterin bleibt Gabriele Weiler aus Burgbrohl. Rosemarie Schmitt aus Dedenbach ist die neue Frauenvertreterin. Renate Kurth aus Burgbrohl wurde zur neuen Schriftführerin gewählt. Zu Beisitzern im Vorstand wurden wiedergewählt Helga Pollig aus Dedenbach und Herbert Schröder aus Rodder. Neue Beisitzer im Vorstand sind Lydia Schmalenstrot aus Burgbrohl und Brunhilde Eggers aus Niederzissen. Die neuen Kassenprüfer sind Ilse Fuchs aus Niederzissen und Heinz-Dieter Dilgen aus Brohl-Lützing. Der neue Vorstand um Alois Heinzgen hat sich einiges vorgenommen, die Vereinsarbeit und Mitgliederbetreuung neu zu gestalten. In einer WhatsApp-Gruppe des Vorstandes werde bereits eifrig diskutiert und organisatorische Fragen auf modernem Wege besprochen. Die Arbeit mache allen sichtlich Spaß und somit merkte der neue Vorsitzende an, dass der VdK in fröhliche Zeiten starte.

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juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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