Der Förderverein Rheinanlagen Rheinbrohl veranstaltete wieder sein Rheinuferfest
Am Rheinufer wurde fröhlich gefeiert
Tatkräftige Unterstützung durch die Cohorte XXVI
Rheinbrohl. Am vergangenen Wochenende wurde wieder zwei Tage am Rheinbrohler Rheinufer gefeiert. Der Förderverein Rheinanlagen Rheinbrohl, welcher im nächsten Jahr sein 35-jähriges Bestehen feiern kann, hatte eingeladen.
Am Samstagabend startete das Fest mit einem „Kölschen Abend“ und dem von hier bestens zu sehenden Feuerwerk der Brohler Kirmes. Am Sonntag eröffnete der Männergesangverein „Cäcilia“ zum Frühschoppen den zweiten Tag und die römische Cohorte XXVI marschierte in neuer Gewandung auf. Diese sorgte auch an beiden Tagen für das leibliche Wohl der Gäste. So gab es Würstchen und Steaks, aber auch Erbsensuppe, Kaffee und Kuchen. Und natürlich viele gekühlte Getränke. „Auf einen Bierwagen hatten wir verzichtet und eine römische Taverne für den Ausschank aufgebaut“, schildert Manuela Schröder von der Cohorte. Bei der großen Verlosung zum Abschluss des Festes fanden viele schöne Preise den Weg zu ihren Gewinnern und es kam noch einmal beste Stimmung auf.
Zwei Tische werden noch aufgestellt
„Am Samstag können wir nicht meckern, unsere Veranstaltung war gut besucht. Am Sonntag sorgte wohl der Regen am Morgen, ausgerechnet während den Gesängen des Männergesangvereins, für Abbruch und hielt Viele zu Hause. Am Nachmittag kam unter anderem unser Ortsbürgermeister Oliver Labonde zu Besuch und wir haben bis 19 Uhr unsere Gäste bewirten können“, so der Vorsitzende Wolfgang Friebel. Leider musste er in diesem Jahr auf seine Stammkraft Heinz Hellings verzichten, welcher nicht wie gewohnt zur Verfügung stehen konnte.
Nicht rechtzeitig fertig geworden sind zwei Tische, die am Rhein neu aufgestellt werden sollten. Diese wurden von Ortsbürgermeister Labonde gestiftet. Im Vorfeld des Festes wurden auf dem Veranstaltungsgelände einige Pflasterarbeiten durchgeführt und zur Feier dann auch der Fahnenmast mit seinen zahlreichen Flaggen von Reedereien unter anderen vollbeflaggt.
„Es gab viel Lob, dass wir es auf römisch aufgebaut hatten und es am Lagerfeuer sehr gemütlich war. Es war eine tolle Zusammenarbeit mit dem Förderverein“, so Manuela Schröder im Gespräch mit BLICK aktuell.
