Die Nacht unter der Kastanie lockt mit Stil, Genuss und Musik
Ambiente und Kerzenlicht
Wein, Quiche, Käse und Strohhüte auf der Wiese an der Kapelle
Meckenheim. Zur „Nacht unter der Kastanie“ in stimmungsvoller Atmosphäre lädt Wilhelm Ley gemeinsam mit dem Meckenheimer Verbund am Freitag, 12. Juli ab 18 Uhr auf die Wiese an der Kapelle auf dem Stephansberg ein. Der englischen Tradition der Nacht der Promenaden folgend bringen die Teilnehmer ihre Picknickausrüstung und Kerzen mit, kleiden sich in englischem Stil und genießen Wein, Quiche, Käse und Brezeln von den Ständen zu guter Musik. Das Blasorchester der Stadtsoldaten hält dafür ein besonderes Repertoire bereit.
Alle zwei Jahre strömen zwischen 400 und 500 Menschen auf die Wiese an der Stephanskapelle. Im Schatten der Kastanie, eher mitten auf der Wiese oder etwas ruhiger am Rand gelegen, suchen sich die Gäste den für sie besten Platz für ihr Ensemble. Ob das eine stilvolle Picknickdecke oder eine Tisch-und-Stühle-Kombination ist, sei nicht so wichtig, erfuhr man von Wilhelm Ley, der vor vielen Jahren die Idee zu diesem Abend hatte. Wichtiger ist eher, dass sich die Menschen wohlfühlen und einen Abend in stilvoller Atmosphäre der englischen Tradition verleben.
„Für diesen Abend haben wir ein besonderes Repertoire ganz außerhalb der bekannten Karnevalslieder und Schlager zusammengestellt“, kündigte Harald Borchert stellvertretend für Tobias Gasteier, den Leiter des Orchesters, an. Das Blasorchester wird anspruchsvolle Filmmusik, Pop und Rockmusik von Michael Jackson, Billy Joel und Swing präsentieren.
Bei der Zirkusschule Erlebnisakademie erleben die Kinder ebenfalls einen besonderen Abend ganz nach ihrem Geschmack. Urkunden werden die Organisatoren auch in diesem Jahr wieder verleihen. Es gilt, das originellste Gewand, das stilvollste Ensemble und den prächtigsten Tisch oder die prächtigste Picknickdecke zu küren.
Karten für den Abend erhält man bei Yonelli auf der Hauptstraße 63, im Gartencenter Sängerhof oder an der Abendkasse.
Laden zur Nacht unter der Kastanie ein v.l.: Peter Klee, Wilhelm Ley, Harald Borchert Sabine Dräbing und Gabriele Sperling.Foto: CEW Foto: Petra Reuter
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