Allgemeine Berichte | 25.03.2024

Weitere Flüchtlingsunterkünfte in der Verbandsgemeinde Mendig

Anfang für Tiny-Haus-Siedlung ist gemacht

Das erste Tiny-Haus in der Mendiger Jahnstraße steht. Foto: VG-Verwaltung Mendig/Stefan Pauly

Mendig. Der Rat der Verbandsgemeinde Mendig hat in seiner Sitzung vom 28. Juni 2023 eine dezentrale Lösung für Flüchtlingsunterkünfte an vier verschiedenen Standorten in Mendig einstimmig auf den Weg gebracht. Dazu gehörte auch eine kleine Tiny-Haus-Siedlung in der Jahnstraße/Verbindungsstraße Industriegebiet mit fünf Wohneinheiten für jeweils drei Personen. Die Verkleinerung des Projektes in der Jahnstraße – auf fünf von ursprünglich bis zu 30 möglichen Tiny-Häusern – entspricht der Größenordnung, die auch von den Initiatoren eines eingereichten Einwohnerantrags und von einem Anliegervertreter als sozial verträglich empfunden werden. Die fünf Tiny-Häuser wurden erworben und stehen jederzeit auf Abruf bereit. Am Montag, 18. März, wurde das erste Tiny-Haus am vorgesehenen Ort aufgestellt.

„Statt Turnhallen zu schließen oder Containerstandorte mit einer großen Menschendichte zu erzeugen, sehen wir in der Tiny-Haus-Siedlung die sozial verträglichste und integrativ beste Möglichkeit. Unser Wunsch war und ist die Zuweisung von Familien, da über die Kinder die Integration sehr positiv begünstigt wird“, führte Jörg Lempertz, Bürgermeister VG Mendig, aus und fand dabei auch die Zustimmung des Verbandsgemeinderats.

Pressemitteilung

Verbandsgemeinde Mendig

Das erste Tiny-Haus in der Mendiger Jahnstraße steht. Foto: VG-Verwaltung Mendig/Stefan Pauly

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