Waldbreitbacher Franziskanerinnen
Antwort auf den Ruf Gottes
Claudia Helbing versprach, sich auf Lebenszeit an die Gemeinschaft zu binden
Waldbreitbach. Schon seit vielen Jahren ist Claudia Helbing den Waldbreitbacher Franziskanerinnen eng verbunden. Anfang September, am Namenstag der seligen Rosa Flesch, der Gründerin der Ordensgemeinschaft, versprach Claudia Helbing, sich auf Lebenszeit an die Waldbreitbacher Franziskanerinnen zu binden. Vor sechs Jahren gab sie erstmals ihr Versprechen, als assoziierte Schwester leben zu wollen. Vor drei Jahren erneuert sie dieses Versprechen. In dieser Zeit reifte ihr Entschluss, dass sie für immer in der Spiritualität des heiligen Franziskus und der seligen Mutter Rosa Flesch leben möchte. Dabei ist ihr die Zugehörigkeit zur Ordensgemeinschaft als assoziierte Schwester wichtig. „Mit diesem Schritt geben Sie Ihre Antwort auf den Ruf Gottes und Zeugnis von der Hoffnung, die uns alle trägt“, sagte Generaloberin Schwester Edith-Maria Magar. „Dafür danken wir Ihnen und Gott.“ Als Zeichen der besonderen Verbundenheit mit der Gemeinschaft überreichte Schwester Edith-Maria Claudia Helbing das Kreuz der Waldbreitbacher Franziskanerinnen. Sechs weitere Frauen haben sich schon vor einigen Jahren den Waldbreitbacher Franziskanerinnen angeschlossen. Sie alle sind seit vielen Jahren eng mit den Ordensschwestern verbunden. Sie nahmen an Exerzitien in Waldbreitbach teil. Es entwickelten sich geistliche Begleitungen. Den sechs Frauen gemeinsam war die Sehnsucht nach mehr Verbindlichkeit in der Beziehung zur Ordensgemeinschaft. Das wurde möglich, als die Generalleitung 2009 die Gemeinschaft für interessierte Laien öffnete. Seitdem können sich assoziierte Mitglieder den Waldbreitbacher Franziskanerinnen anschließen. Auch für Claudia Helbing ist das der Weg, um ihre Verbundenheit mit der Ordensgemeinschaft zu vertiefen und zu leben.
Pressemitteilung
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Claudia Helbing (Mitte) versprach, sich als Assoziierte auf Lebenszeit an die Waldbreitbacher Franziskanerinnen zu binden. Darüber freuen sich die Generaloberin Schwestern Edith-Maria Magar (3. von rechts), Schwester Evamaria Durchholz (3. von links), die Ansprechpartnerin der assoziierten Schwestern, sowie die Assoziierten Renate Knoepffler (links), Margit Haas (2. von links), Veronika Sauer (2. von rechts) und Andrea Raab (rechts). Foto: privat
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