Ein Abstecher bei der „Bedarfshilfe“
Antwort auf dramatische Kostenexplosion
Bonn/Rhein-Sieg-Kreis. Die in der Region seit Jahren bekannte „Bedarfshilfe“ ist vor dem Hintergrund der sich abzeichnenden Energiekrise und der Kostenexplosion zum Geheimtipp geworden für alle, die notgedrungen etwas mehr aufs Geld schauen müssen, aber bei der Qualität keine Abstriche machen möchten.
Bedarfshilfe-Geschäftsführer Ludwig Klöckner: „Zu uns kommen immer mehr Familien, die dem Mittelstand zugeordnet werden. Und die sind natürlich herzlich willkommen.“ Auch in diesen Haushalten wird das Geld knapp angesichts davongaloppierender Gas- und Strompreise. In der vorzüglich sortierten und aufgearbeiteten Bekleidungsabteilung finden die weiblichen und männlichen Interessenten Modemarken im Secondhand-Angebot, die vor kurzer Zeit noch in den noblen Boutiquen im Rheinland offeriert wurden. Hier lockt der Zauberpreis von zwei Euro für jedes Kleidungsstück, wie eine noble Lederjacke von Ferrari etwa. Täglich trifft modische Gebraucht-Ware ein, die in den Kleiderschränken in betuchten Wohnvierteln ausgesondert wurden und von den Bedarfshilfe-Spezialisten auf neuwertig und wenig getragen begutachtet werden.
Auch die Jugend weiß das zu schätzen, die bei der Bedarfshilfe gemerkt hat, dass sie für zwei Euro zu schicken „Designer-Klamotten“ kommt, von denen andere nur träumen. Klöckner: Nach der Schule kommen manchmal ganze Gruppen „zum Shoppen“ in die Bedarfshilfe. Auch Kundinnen, die auf Wolke 7 schweben: Für zwei Euro gibt’s das traumhafte Brautkleid zum glücklichsten Tag im Leben oder Abendmode, die das Ausgeh-Feeling nochmals toppt. Und Kinder, die bekanntlich schnell wieder aus einer Größe herauswachsen, finden die altersgemäße Kleidung für den Schulhof, und das für einen Euro. Die „Bedarfshilfe“ ist voll im Trend. Bedarfshilfe-Niederlassungen gibt’s in folgenden Städten: Bonn-Brüserberg, Meckenheim, Königswinter. Genaues erfährt man unter der Telefonnummer 0228 28695533.
Pressemitteilung
Bedarfshilfe gGmbH
