41 Gebietskörperschaftengen gründen AGFFK-RLP - Stadt Koblenz ist Gründungsmitglied
Arbeitsgemeinschaft fahrrad- und fußverkehrsfreundlicher Kommunen in RLP gegründet
Klarer Willen zu gemeinsamer Förderung des Rad- und Fußgängerverkehrs
Koblenz. Kürzlich bekundeten gemeinsam mit Koblenz weitere 40 Städte, Landkreise und Verbandsgemeinden aus ganz Rheinland-Pfalz in Kaiserslautern ihren klaren Willen, sich künftig aktiv zur Förderung des Rad- und Fußgängerverkehrs zu vernetzen und verstärkt zu engagieren. Dazu gründeten Sie die „Arbeitsgemeinschaft fahrrad- und fußverkehrsfreundlicher Kommunen in RLP“ (AGFFK-RLP).
Das Land setzt mit der Unterstützung dieser Arbeitsgemeinschaft ein zentrales Vorhaben des rheinland-pfälzischen Koalitionsvertrags sowie des Radverkehrsentwicklungsplans Rheinland-Pfalz 2030 um. „Ich freue mich, den Radverkehr in den Städten und Gemeinden im engen Schulterschluss zwischen Kommunen und Land weiter zu entwickeln, um den Bürgerinnen und Bürgern ein gutes Mobilitätsangebot machen zu können. Dazu zählt das Rad, aber auch der Fußverkehr unbedingt hinzu“, erklärte Verkehrsministerin Daniela Schmitt.
Die neue AG setzt sich aus einem siebenköpfigen Vorstandsteam zusammen. Vorstandsvorsitzender Alexander Thewalt, Beigeordneter der Stadt Ludwigshafen, kündigte an, zügig mit der Organisation eines ersten Treffens der neuen AG zu beginnen. Ihren Sitz wird die AG in Ingelheim haben.
Unterzeichnet wurde der Gründungsvertrag von 41 Gebietskörperschaften, die insgesamt etwa 2,2 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner und damit etwas 54 Prozent des Landes Rheinland-Pfalz repräsentieren. Erfreulicherweise sind auch einige Koblenzer Nachbarkommunen Gründungsmitglieder: Verbandsgemeinden Montabaur und Weißenthurm sowie die Städte Lahnstein, Andernach, Bendorf und Neuwied.
Ebenfalls unterstützt und gefördert wird die Gemeinschaft von den kommunalen Spitzenverbänden, der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserlautern-Landau, dem Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz sowie den Verbänden ADFC, VCD und FUSS e.V.
Parallel zur Gründungsversammlung fand bereits ein erster fachlicher Workshop unter den beteiligten Kommunen und Vertretern der Landesbehörden und Verbänden statt. Die angeregten Diskussionen zeigten den großen Bedarf am Austausch von Ideen, Lösungen und Best Practice-Beispielen zur Stärkung einer fahrrad- und fußverkehrsfreundlichen Entwicklung in den Städten und Kommunen des Landes. Die zuständigen Mitarbeiter der Stadt Koblenz vom Radverkehrsbeauftragten und von der Verkehrsentwicklungsplanung freuen sich auf weitere Gespräche und Synergien mit den Kolleginnen und Kollegen.
Kontakt für weitergehende Informationen unter radverkehr@stadt.koblenz.de
Pressemitteilung Stadt Koblenz
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