Allgemeine Berichte | 07.04.2017

Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach

Attraktive neue Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach

Arbeitstreffen der Ortsbürgermeister/innen und Fraktionen der neuen Verbandsgemeinde

Die Ortsbürgermeister/innen sowie zukünftige Mitarbeiter freuten sich über den Ausflug in die Region der neuen Verbandsgemeinde. privat

Rengsdorf. Mit einem „Herzlich Willkommen in der neuen Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach“ begrüßte Bürgermeister Werner Grüber auch im Namen von seinem Rengsdorfer Kollegen Hans-Werner Breithausen alle Ortsbürgermeister/innen und Fraktionssprecher der beiden Verbandsgemeinderäte sowie Mitarbeiter der künftigen Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach Ende März zu einem Arbeitstreffen und Rundfahrt „entlang der Wied nach oben ins Rengsdorfer Land“ durch alle Ortsgemeinden der neuen Verbandsgemeinde. Bei wunderschönem Wetter startete der Teilnehmerkreis morgens im Rathaus Waldbreitbach. „Die Fusion unserer beiden Verbandsgemeinden ist jetzt beschlossene Sache“ berichtete Bürgermeister Werner Grüber. „Am Freitag habe der Landtag dem Fusionsgesetz zugestimmt, sodass nach Verkündung im Gesetz- und Verordnungsblatt auch formal feststehe, dass zum 1. Januar 2018 unsere beiden Verbandsgemeinden verschmelzen und eine neue gemeinsame Verbandsgemeinde gebildet werde.“ Der Vormittag gehörte dem Wiedtal. Mitten durch den Naturpark Rhein-Westerwald ging die Rundfahrt durch die unmittelbar an der Wied gelegenen Tourismus- und Wohlfühlorte Roßbach, Waldbreitbach, Niederbreitbach, Datzeroth und Hausen. In Breitscheid wurde der Gewerbepark als Ort zur Ansiedlung weiterer mittelständischer Unternehmen erkundet. Mittags genoss man den herrlichen Panoramablick ins Wiedtal und die Höhen des Westerwaldes auf dem Malberg.

Über das Wiedtal ins Rengsdorfer Land

Weiter ging es über Kurtscheid, Ehlscheid, Melsbach, Rengsdorf, Bonefeld, Hardert, Straßenhaus, Oberraden, Oberhonnefeld-Gierend, Rüscheid, Anhausen, Meinborn, Thalhausen und Hümmerich in die reizvolle natürliche Landschaft des Rengsdorfer Landes. Hier erhielt man einen Einblick über die Gewerbestandorte der Verbandsgemeinde im Gewerbe- und Industriegebiet Anhausen, ökologischer Gewerbepark Bonefeld und den Gewerbegebieten Oberhonnefeld-Gierend, Oberraden, Straßenhaus und Rengsdorf, die unter anderem aufgrund der günstigen Verkehrslage an der Bundesautobahn A3 wesentlich zur guten Steuerkraft beitragen. Zum Abschluss der sehr gelungenen Veranstaltung bot sich in Hümmerich ein idyllischer Fernblick in die Region. Die Bürgermeister Hans-Werner Breithausen und Werner Grüber resümierten, dass alle Teilnehmer den hohen Wohnwert, das breit gefächerte Vereinsleben, die intakte Infrastruktur und nicht zuletzt den hohen gesunden Erholungswert in der neuen Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach mit dann 26.000 Einwohnern lobend herausgestellt haben.

Es steht noch viel Arbeit an

„Vor uns in den beiden Verwaltungen liege jetzt aber noch intensive Arbeit, um die Verwaltungen, die Werke, die Feuerwehren und andere Einrichtungen so zusammenzuführen, dass wir Ihnen nach der Fusion mindestens den gleichen Standard an Dienstleistungen anbieten können wie bisher und insbesondere die Mitarbeiter beider Verwaltungen für sich auch in der neuen Verbandsgemeinde gute berufliche Perspektiven sehen. Wichtig ist zudem, dass sich die Mitarbeiter besser kennenlernen“, so die Bürgermeister übereinstimmend.

Folgende Ortsbürgermeister, Beigeordnete und Fraktionssprecher nahmen teil: Heidelore Momm, Claudia Runkel, Marlies Becker-Kurz (Ortsbeigeordnete), Dr. Rainer Philippi, Achim Schmidt, Ferdi Wittlich, Gerhard Lindner, Holger Klein, Rita Lehnert, Achim Braasch, Christian Robenek, Hartmut Döring, Birgit Haas, Frank Blum (Ortsbeigeordneter), Roswitha Schulte, Kirsten Hardt, Karl Josef Hühner, Bruno Hoffmann, Jürgen Becker, Martin Lerbs, Heinz-Dieter Wagner, Volker Lemgen, Gerhard Hilburger, Thomas Neumann, Dieter Kröll, Viktor Schicker, Frank Jacke sowie einige Mitarbeiter der künftigen Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach.

Die Ortsbürgermeister/innen sowie zukünftige Mitarbeiter freuten sich über den Ausflug in die Region der neuen Verbandsgemeinde. Foto: privat

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