Sitzung der „Kapuzemänner“ aus Kesselheim
Auch im 50. Jahr ein tolles Programm
Koblenz. Seit 50 Jahren gehören die „Kapuzemänner“ aus Kesselheim zu den Traditionsvereinen im Koblenzer Karneval und hatten in ihrer Vereinsgeschichte schon dreimal die Ehre, Prinz und Confluentia der Stadt Koblenz stellen zu dürfen.
Dass in diesem Verein die Kinder- und Jugendarbeit sehr großgeschrieben wird, davon konnten sich die Besucher auch am Sonntag, 28. Januar überzeugen.
Erfolgreiche „Eigengewächse“
Die Sitzung der „Kapuzemänner“ lebt von den Eigengewächsen, angefangen nach der Begrüßung durch Jenny Schreiber mit dem Gardetanz. Andrea und Sandra Münzel berichteten über ihre Stresssituationen bei Hochzeitsfeiern, mit Alkohol, den Männern und anderen Faktoren, brachten damit die ersten Lacher auf ihre Seite. Es folgten die Minis, ein Geburtstagsständchen und die Begrüßung der Möhnen. Bevor jedoch Dominik Huismann als „Kesselheimer Jung“ die Bühne betrat, erzählte Jenny Schreiber in Reimform vom Elend mit dem Hochwasser.
Besuch vom „Flammenden Niederberger“
„Prinz Marcel der Flammende Niederberger“ und „Confluentia Rebecca“ statteten mit dem Hofstaat den Kapuzemännern ihren Besuch ab. Anschließend entführten die Kapuzinerinnen das Publikum nach Afrika. Nach dem Elektriker Oliver Schröder und den mittleren Funken ging es in eine kurze Pause. Mit dem „Plan B“ der Silvergirls, Serap Boos als „Tusnelda“, dem Männerballett, dem weiteren rednerischen Highlight des Tages, Achim Bertgen als „Hochwürden“, sowie den Großen Funken endete eine hochklassische Sitzung.
Serap Boos in seiner Paraderolle als „Tusnelda“.
Die Showtanzgruppe der Großen Funken.
