Allgemeine Berichte | 22.04.2022

Pilgerwanderung der Waldbreitbacher Franziskanerinnen

Auf den Spuren Mutter Rosas

Am Samstag, 30. April

Die Gedenkstätte im Fockenbachtal ist eine Station der Pilgerwanderung. An dieser Stelle stand im 19. Jahrhundert eine Ölmühle, die Mutter Rosas Vater gepachtet hatte. Hier lebte die Ordensgründerin als junges Mädchen mit ihrer Familie.  Foto: Andrea Schulze

Waldbreitbach. Nachdem die Pilgerwanderungen wegen der Corona-Pandemie in den vergangenen beiden Jahren ausfallen mussten, laden die Waldbreitbacher Franziskanerinnen 2022 wieder zum Pilgerrundweg „Auf den Spuren Mutter Rosas“ ein. Im Rahmen der Seligsprechung ihrer Ordensgründerin im Jahr 2008 ist die Idee zu dieser besonderen spirituellen Wanderung entstanden. „Wir wollten etwas anbieten, das uns auf eine ganz besondere Weise Mutter Rosa nahe bringt“, berichtet Schwester Jutta Maria Musker, die gemeinsam mit Schwester Marina Buding und Hanne Bödding die Pilgernden begleitet. Sie freuen sich, dass die Pilgerwanderungen, die mittlerweile zur Tradition geworden sind, in diesem Jahr wieder stattfinden dürfen.

Am Samstag, 30. April treffen sich die Pilgernden um 9.30 Uhr auf dem Parkplatz Forum Antoniuskirche. Der Weg führt von dort aus über den Ackerhof zur Gedenkstätte im Fockenbachtal, zum St. Josefshaus in Hausen, zur Kreuzkapelle und über den Schöpfungspfad zur Mutterhauskirche. Hier findet der Pilgerrundweg gegen 15 Uhr seinen Abschluss.

„Diese Wege ist Mutter Rosa auch oft gegangen“, sagt Schwester Marina. An markanten Punkten, wie zum Beispiel der Gedenkstätte Mutter Rosa im Fockenbachtal, halten die Pilgernden inne und erfahren Wissenswertes aus dem Leben der seligen Ordensgründerin.

Anmeldung bis 28. April unter Tel. (0 26 38) 81 10 70. Bitte mitbringen: Verpflegung für den ganzen Tag, FFP2 Maske, geeignetes Schuhwerk und Regenschutz.

Die Gedenkstätte im Fockenbachtal ist eine Station der Pilgerwanderung. An dieser Stelle stand im 19. Jahrhundert eine Ölmühle, die Mutter Rosas Vater gepachtet hatte. Hier lebte die Ordensgründerin als junges Mädchen mit ihrer Familie. Foto: Andrea Schulze Foto: unknown

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