Allgemeine Berichte | 28.08.2025

Pilgerwanderung der Waldbreitbacher Franziskanerinnen

„Auf den Spuren Mutter Rosas“

Die Gedenkstätte im Fockenbachtal ist eine Station der Pilgerwanderung. An dieser Stelle stand im 19. Jahrhundert eine Ölmühle, die Mutter Rosas Vater gepachtet hatte. Hier lebte die Ordensgründerin als junges Mädchen mit ihrer Familie.Foto: Schwester Marina Buding

Waldbreitbach. Die Waldbreitbacher Franziskanerinnen laden ein zum Pilgerrundweg „Auf den Spuren Mutter Rosas“. Im Rahmen der Seligsprechung ihrer Ordensgründerin im Jahr 2008 ist die Idee zur dieser besonderen spirituellen Wanderung entstanden. „Wir wollten etwas anbieten, das uns auf eine ganz besondere Weise Mutter Rosa nahe bringt“, berichtet Schwester Jutta Maria Musker, die gemeinsam mit Schwester Marina Buding und Hanne Bödding die Pilgernden begleitet.

Am Samstag, den 6. September treffen sich die Pilgernden um 9:30 Uhr in der Präsentation im Haus St. Klara. Der Weg führt von dort aus über den Philosophenweg an der evangelischen Kirche vorbei zur Pfarrkirche Maria Himmelfahrt in Waldbreitbach. Hier empfing Mutter Rosa ihre erste heilige Kommunion. Von dort geht es weiter zur Ölmühle an der Wied sowie an Nassens Mühle vorbei zur Kreuzkapelle. Anschließend gehen die Pilgernden den Kreuzweg hinauf auf den Klosterberg und über den Schöpfungspfad zum St. Antoniushaus. Dort ist Rast und es gibt einen Imbiss, bevor der Weg weiter über den Mutterhausfriedhof zur Mutterhauskirche führt. Dort endet die Pilgerwanderung gegen 16 Uhr mit einem gemeinsamen Gebet.

An markanten Punkten, wie zum Beispiel an der Kreuzkapelle halten die Pilgernden inne und erfahren Wissenswertes aus dem Leben der seligen Ordensgründerin. Anmeldung bitte bis 3. September 2025 unter der Telefonnummer 02638 81-1070.

Pilgerrundweg „Auf den Spuren Mutter Rosas“ am Samstag, 6. September, 9:30 Uhr bis etwa 16 Uhr. Treffpunkt: In der Präsentation im Haus St. Klara, Kosten: 10 Euro (inkl. Imbiss).

Die Gedenkstätte im Fockenbachtal ist eine Station der Pilgerwanderung. An dieser Stelle stand im 19. Jahrhundert eine Ölmühle, die Mutter Rosas Vater gepachtet hatte. Hier lebte die Ordensgründerin als junges Mädchen mit ihrer Familie. Foto: Schwester Marina Buding

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