Sanierung der Außenfassade des Jugendraums in der Gemeinde Winnerath abgeschlossen
Aufwendige Außensanierung beendet
Im Frühjahr 2021 soll in einem 2. Bauabschnitt die Dacheindeckung erneuert und der Innenbereich saniert werden
Winnerath. Die Fassade des ehemaligen Feuerwehrhauses der Gemeinde Winnerath, welches als Treffpunkt für die Jugendlichen hergerichtet werden soll, erstrahlt in neuem Glanz.
Das Gebäude war durch die Wettereinflüsse der vergangenen Jahre sehr mitgenommen und wurde in den vergangenen Monaten aufwendig saniert.
Freiwillige Helfer, unter Führung von Ortsbürgermeister André Kürsten, haben rund 260 Stunden ehrenamtlich in ihrer Freizeit gearbeitet um der Dorfjugend eine neue Heimat in der Mitte des Dorfes bereitzustellen. Zu Beginn wurde die Außenfassade komplett eingerüstet. Danach wurden die Überreste der alten Farbe an der Fassade entfernt und gereinigt um für die weiteren Arbeitsschritte die Grundlage zu schaffen. Die fehlerhaften Putzstellen wurden grundiert und beigeputzt. Das Holz der Dachüberstände wurde geschliffen und neu gestrichen, die gesamte Fassade anschließend vollflächig grundiert. Danach wurden Anputzleisten an Fenstern und Türen angebracht. Über die gesamte Fassade wurde im nächstem Schritt ein Risse überbrückendes Gewebe eingeputzt und die Türlaibungen und Fensterwangen mit Filz-Putz versehen. Im nächsten Schritt wurden die Laibungen und Sockelbereiche abgeklebt und die Fassade komplett mit Reibe-Putz versehen.
Abschließend wurden die Laibungen, der Dachüberstand und die Fensterbänke sowie das Garagentor gestrichen. Den Abschluss bildete die Montage des Ortswappens der Gemeinde Winnerath auf der renovierten Wand.
Im Frühjahr 2021 soll in einem 2. Bauabschnitt die Dacheindeckung erneuert und der Innenbereich saniert werden, damit unsere heranwachsende Jugend den Freizeitraum wieder nutzen kann.
Der Ortsbürgermeister dankt allen freiwilligen Helfern und den Kuchenspendern, die für das leibliche Wohl der Baukolonne gesorgt haben sowie dem Energieversorgungsunternehmen Westenergie, welches das Projekt mit rund 2.000,- Euro Materialkostenzuschuss im Rahmen seiner Aktion „Aktiv vor Ort“ unterstützt hat.
André Kürsten, Ortsbürgermeister
Der Sanierungsbedarf der Fassade war deutlich ersichtlich.
