Landesbetrieb Mobilität Cochem-Koblenz
Ausbau der K 16 zwischen Winnerath und Schuld
Winnerath-Schuld. Ab Montag, 3. Juli starten die Arbeiten zum Ausbau der Kreisstraße 16 zwischen Winnerath und Schuld. Auf einer Länge von 855 m wird die vorhandene Fahrbahn einschließlich der Entwässerungseinrichtungen erneuert.
Der Fahrbahnbelag der K 16 weist eine Vielzahl von Schäden in Form von Längs-, Quer- und Netzrissen sowie Verdrückungen und Flickstellen auf. Darüber hinaus ist auf circa 70 m der Ausbaustrecke ein Böschungsschaden entstanden, welcher mittels Mikropfählen und einem Betonrandbalken gesichert werden muss. In Teilbereichen muss die Fahrbahn komplett neu aufgebaut werden. Im gesamten Baufeld werden die vorhandenen Rinnenanlagen ersetzt und beschädigte Bordsteine ausgetauscht.
Gebaut wird in zwei Bauabschnitten. Der erste Bauabschnitt erstreckt sich von Winnerath kommend in Richtung Schuld bis kurz vor die Einmündung der Freilichtbühne. Der zweite Bauabschnitt beginnt an der Freilichtbühne und endet an der L 73 in Schuld. Durch das Einrichten der zwei Bauabschnitte ist die freie Zufahrt zur Freilichtbühne während den Veranstaltungstagen in den Sommerferien RLP von Schuld aus ständig gewährleistet.
Die Baumaßnahme wird voraussichtlich bis Anfang November dauern. Eine entsprechende Umleitung wird während dieser Zeit über Antweiler eingerichtet.
Den Ausbau übernimmt nach Abschluss der durchgeführten öffentlichen Ausschreibung und erfolgter Prüfung der Angebote die Firma EUROVIA Teerbau aus Koblenz.
Der Kreisausschuss des Landkreises Ahrweiler hat der Auftragsvergabe mit der Vertragssumme von rund 590.000 EUR am 15. Mai zugestimmt. Der Landkreis Ahrweiler erhält für den Ausbau vom Land Rheinland-Pfalz eine Förderung in Höhe von 65 Prozent der förderfähigen Kosten.
Der Landesbetrieb Mobilität Cochem-Koblenz bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Beeinträchtigungen während der Bauarbeiten. Mit Fertigstellung der Maßnahme wird die Verkehrsinfrastruktur im Landkreis Ahrweiler weiter systematisch verbessert.
Pressemitteilung
LBM Cochem-Koblenz
